Bild: dpa/Daniel Bockwoldt
Pakete ins Büro liefern lassen hat damit ein Ende

Ende Juni könnte unser Leben um einiges leichter werden: Ab da will die Deutsche Post DHL Pakete auch noch nach 18 Uhr liefern. Sogar bis 21 Uhr, wenn man das möchte. 

Die Kunden legen fest, dass das Paket zwischen 18 und 21 Uhr geliefert werden soll, und dann werden wir uns an diesen Zeitrahmen halten.
Achim Dünnwald, Post-Manager, in der "Rheinischen Post"

Zustellung zum Wunschtermin nennt sich das neue Angebot der DHL. Das bekommt man aber leider nicht einfach so:

  • Die neue Auslieferungszeit soll ab spätestens Ende Juni eingeführt werden.
  • Ermöglicht werden soll die Lieferung ab 18 Uhr Bewohnern von Ballungsräumen.
  • Das sind etwa 14 von 42 Millionen Haushalten.
  • Für den Service nimmt DHL Geld: 1,99 Euro wird die abendliche Zustellung zum Einstieg extra  kosten, später dann 2,99 Euro zusätzlich zum normalen Paketpreis. 
  • Sobald der Kunde seine Sendungsnummer mitgeteilt bekommen hat, soll er im Internet oder per App die genaue Lieferzeit bestimmen können.

Ausgeweitet hat die Deutsche Post DHL den Service auch auf Grund von immer mehr Beschwerden: 6100 Beschwerden von Kunden sind bei der Bundesnetzagentur im Jahr 2017 eingegangen, über verlorene Pakete, unzuverlässige Paketzusteller und über verspätete oder falsche Zustellung. Das ist eine Steigerung um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 

Mit Material der dpa


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Was macht dieser Frauenkopf auf dem Mars?
Es ist nicht das erste seltsame Objekt auf dem Planeten.

Gibt es Leben auf dem Mars? Oder gab es das zumindest früher mal? Astronomen sind da eher skeptisch, eindeutige Hinweise haben sie bislang keine entdecken können. Doch für Verschwörungstheoretiker scheint die Sache längst geklärt.

  • In einem kürzlich veröffentlichten Youtube-Video wird ein spektakulärer Fund auf dem Roten Planeten verkündet: der im Sand liegende Kopf einer Statue.
  • "Man kann sehr genau erkennen: Kinn, Mund, Nase, Augen, Ohren", heißt es. Es könne eine weibliche Kriegerin sein, die einen Helm trage.
  • Der beschriebene Stein ist nur wenige Zentimeter groß und befindet sich auf einem Foto, das der Nasa-Rover "Curiosity" am 1. April 2018 gemacht hat. 
  • Die Mastkamera hat den Boden nahe des Mobils abgelichtet, das im August 2012 auf dem Mars gelandet war. Seitdem hat der fast eine Tonne schwere Rover mehr als zwölf Kilometer zurückgelegt.

Dass es sich bei dem Stein tatsächlich um eine von wem auch immer angefertigte Skulptur handelt, ist äußerst unwahrscheinlich. Vielmehr dürfte die Form das zufällige Ergebnis der natürlichen Verwitterung sein.