Apple hat sich eine Birne vom Hals geschafft: Das chinesische Unternehmen Pear Technologies darf sein Markenzeichen in Europa nicht anmelden, weil die Ähnlichkeit zum Apple-Logo zu groß ist. Das hat die europäische Markenrechtsbehörde EUIPO entschieden.

Verwechselungsgefahr: Links ein Apfel, rechts eine Birne

Pear Technologies hatte vor drei Jahren versucht, die Birne als Markenlogo in Europa anzumelden. Apple legte dagegen Widerspruch ein. Auch Anpassungen des Birnenlogos konnten die Behörde letztlich nicht überzeugen.

Dieses Logo wollte Pear ursprünglich anmelden

Die Markenwächter fanden, dass die Birne dem angebissenen Apfel auch dann noch zu ähnlich ist, wenn das Logo den Umriss einer Birne aus vielen einzelnen Elementen nur nachbildet. Im Januar entschieden sie: Pear Technologies kann sein Logo wegen einer Markenrechtsverletzung nicht nutzen. (Golem)

Was hinter den Markenlogos von bekannten Firmen steckt, zeigen wir euch hier

Grün

Wie diese Frau es schafft, (fast) keinen Müll zu produzieren
Und was fünf R-Wörter damit zu tun haben

Ingrid ist keine Frau, die man auf den ersten Blick in die Öko-Schublade stecken würde. Doch wenn sie an der Supermarkt-Theke ihre Tupperdose rausholt, ist das Erstaunen oft groß: Die bringt ihre eigene Dose mit?!

Die 26-Jährige, die fast mit ihrem Lehramtsstudium fertig ist, eifert seit gut einem Jahr der sogenannten Zero-Waste-Bewegung nach. Deren Pioniere schaffen es angeblich, gerade mal ein Einmachglas pro Jahr mit Müll zu füllen. Zum Vergleich: In Deutschland hinterlässt jeder Menschen im Schnitt mehr als 450 Kilo Müll pro Jahr (Umweltbundesamt).