Alexander Gerst wird der erste deutsche Kommandant der Internationalen Raumstation ISS und fliegt 2018 wieder ins Weltall. Und schon jetzt freuen sich viele darauf. Denn: Alle lieben Astro-Alex! Dafür hat die Europäische Weltraumbehörde ESA gesorgt.


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Wir unterziehen die beiden bekanntesten VR-Brillen einem Härtetest
Was können Oculus Rift und HTC Vive wirklich?

Der Test einer Virtual-Reality-Brille im Netzwelt-Ressort von SPIEGEL ONLINE ist ein seltsames Schauspiel: Der Ressortleiter klettert im Oculus-Rift-Spiel "The Climb" an einer virtuellen Felswand, verrenkt sich dabei fast den echten Nacken und schimpft, wenn er aus Versehen die Sprungtaste drückt und im Spiel in die Tiefe stürzt. "Dieses Halsgestrecke ...", stöhnt er, aber die Kollegen haben kein Mitleid: Ist ganz lustig, dem Chef beim Ächzen über die Schulter zu schauen.

Drei Netzwelt-Redakteure haben in den vergangenen Tagen die Oculus Rift und die HTC Vive ausprobiert, zwei High End-Virtual-Reality-Brillen, für 700 beziehungsweise 900 Euro. Ressortleiter Christian Stöcker, Autor von "Nerd Attack", kennt die digitale Welt und ihre Hypes wie kaum ein anderer, Matthias Kremp ist der Gadget-Experte von SPIEGEL ONLINE und Markus Böhm beschäftigt sich intensiv mit Virtual Reality (VR), von der Porno-Zukunft bis hin zu absehbarer Medienhysterie.