Auf Facebook lassen sich 360°-Bilder ansehen – dreht oder kippt man sein Smartphone, ändert sich der Blickwinkel. Auf einem Computer kann man mit der Maus nach links, rechts, oben und unten schauen. Diese Bilder lassen sich mit einem Handy auch ganz einfach selbst machen.

Man braucht dazu nur die kostenlose "Street View"-App von Google. So funktioniert's:

1/12

Hier ist der Link zum Google Play Store für Android und zum App-Store für iPhone.

Noch ein kleiner Trick: Bevor man das verzerrte Foto aus der App auf Facebook hochlädt, kann man die Farben und den Kontrast mit einem Bildbearbeitungsprogramm anpassen.

Eine schlechtere aber schnellere Variante ist es, mit der Foto-App ein Panoramabild aufzunehmen und es bei Facebook hochzuladen. Auch das wird als 360°-Bild erkannt. Allerdings ist das ein wenig gemogelt: Der Bildausschnitt ist begrenzt. Entweder ist der Boden oder der Himmel nicht komplett zu erkennen.


Style

Hier fehlt kein Kopf. Das ist das neue Selfie
Die Lösung für alle, die ihr Gesicht nicht zeigen wollen

Das Gesicht ist egal, der Körper zählt – und wie man ihn angezogen hat. Kein Selfie ist mehr nötig, um sich zu zeigen, stattdessen posten gerade immer mehr Nutzer unter #chestfie ein Bild von Brust (Englisch: chest), Armen und Beinen. Die meisten Fotos zeigen Frauen, die im Schneidersitz auf dem Bett oder Boden sitzen – dazu wahlweise eine Tasse Tee, ein Blumenstrauß oder der Schein einer indirekten Lichtquelle.

Alle Fotos werden von oben gemacht, indem man die Hand mit dem Smartphone so über sich hält, dass das Bild endet, wenn der Kopf beginnt.