Fact: Sieben Hochschulen in sechs Städten des Landes stehen zur Auswahl - unter ihnen die traditionsreichen Universitäten in Rostock und Greifswald. Hunderte Studiengänge sind im Angebot: „klassische“ wie Jura und hochinnovative wie „IT-Forensik“, ganz spezielle wie Bühnengesang und völlig einzigartige wie „Operation and Management of Maritime Systems“.

Universität Rostock

Von Archäologie bis zu Medizinischer Biotechnologie: In der ältesten Universität des Ostseeraums, an der auch Erich Kästner studierte, haben junge Leute die Auswahl unter mehr als 170 Studiengängen. Die interdisziplinär vernetzten Fakultäten lassen Spielraum für den kreativen Forschergeist. Abwechslung vom Studienstress bieten Bars, Kneipen und Clubs – und der Strand in Warnemünde.

(Bild: Uni Rostock )

Hochschule für Musik und Theater Rostock

Musik, Gesang, Schauspiel, Lehramt Musik, Lehramt Theater – das Spektrum der künstlerischen und pädagogischen Studiengänge an der hmt ist breit gefächert. Praxiserfahrung wird großgeschrieben. In 300 Veranstaltungen jährlich erproben die Studierenden ihre erlernten Kenntnisse und begeistern damit ihr Publikum. Stimmungsvoll und inspirierend ist das Hochschulgebäude, ein ehemaliges Franziskanerkloster mitten in der Altstadt Rostocks. 

Universität Greifswald

Die 1456 gegründete Universität ist eine der ältesten akademischen Bildungsstätten Europas. Geschichte und Lage an der Ostsee prägen Lehre und Forschung, doch der Fokus hat sich erweitert: Neben Theologie und Skandinavistik werden auch Plasmaphysik und Nachhaltigkeitsgeographie angeboten. Die Wege sind kurz in Greifswald, das Verhältnis zwischen Studierenden und Professoren ist familiär.

Hochschule Wismar

„Mit allen Wassern gewaschen“ heißt das Motto der 1908 gegründeten Hochschule. Studierende erfahren hier, wie dicht Gestaltung und Technik, Wissenschaft und Wirtschaft miteinander verflochten sind. Es gibt Firmenkontaktbörsen, reichlich Praxiskurse und campusnahe Kinderbetreuung, und obendrein bietet die Hansestadt eine Menge Ambiente: Wismar gehört seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Fachhochschule Güstrow 

Die Hochschule des Landes Mecklenburg-Vorpommern für den öffentlichen Dienst bietet sehr gute Perspektiven: Nahezu alle Absolventinnen und Absolventen werden in den Landesdienst übernommen. Das Spektrum der Studiengänge umfasst Öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege. Praktische Studienabschnitte ermöglichen es, bereits während der Ausbildung das spätere berufliche Umfeld kennenzulernen.

Hochschule Neubrandenburg

Natur, Gesundheit, Ernährung: Was MV ausmacht, wird hier in Studiengängen wie Lebensmitteltechnologie, Geoinformatik oder Early Education praxisnah gelehrt und erforscht. Die 1991 gegründete Hochschule ist hochmodern ausgestattet, das Betreuungsverhältnis ist hervorragend. Die Studierenden genießen die kurzen Wege, die Nähe zum Stadtzentrum und die schöne landschaftliche Umgebung des Tollensesees.

Hochschule Stralsund

Von Motorsport Engineering über Leisure & Tourism Management bis hin zu IT-Sicherheit und Mobile Systeme – in Stralsund können Studierende aus einem einzigartigen Angebot auswählen. Die junge und innovative Campus-Hochschule kooperiert mit zahlreichen regionalen und internationalen Unternehmen und bietet zu allem anderen auch noch eine Top-Lage: Der erste Sandstrand ist zu Fuß nur fünf Minuten entfernt.

Junge Leute aus mehr als 100 Ländern und allen Teilen Deutschlands haben sich bereits für MV als Studienort entschieden. Die Bedingungen an den Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns sind ja auch ideal: 50 Studierende kommen im Durchschnitt auf eine Professorin oder einen Professor – ein Spitzenwert im bundesweiten Vergleich. Überall stehen neueste Technik und modernste Ausstattung bereit. Überfüllte Hörsäle sind hier kein Thema. Kurze Wege führen von der Studentenwohnung oder dem Wohnheim in die Hörsäle und Labors.  

Auch das studentische Leben kommt dank der vielen Clubs nicht zu kurz. Und wo sonst liegen Campus und Strände (ob an Ostsee oder Seen) so dicht beieinander?

Entdecke MV und studiere mit Meerwert! 



Streaming

Das ist das Ende: Was in der finalen Folge von "Game of Thrones" geklärt wird – und was nicht

Der Weg war lang und voller Schrecken. Nach 72 Episoden und acht Jahren ist in der Nacht zu Montag die letzte Folge "Game of Thrones" ausgestrahlt worden. Die finale Staffel wurde weitläufig von Zuschauern kritisiert: als zu kurz, zu schnell erzählt und vor allem als lieblos geschrieben. (bento) In der letzten Episode mussten nun Dutzende Handlungsstränge zusammengeknüpft und beendet werden. Konnte das gutgehen?