Bild: Thura Film / StudioCanal

Es gab mal eine Zeit, da mussten junge Männer nach der Schulzeit oder der abgeschlossenen Berufsausbildung zum Bund

Außer, sie haben den Kriegsdienst erfolgreich verweigert. Dann mussten sie dem Staat auf andere Weise dienen – mit Zivildienst zum Beispiel. 

Wenn du auch einer zwischen Wehrdienst und Zivi warst, dann werden dir hier ein paar Sachen bekannt vorkommen.

Du hattest dich erst gefreut, weil du gehofft hast, dass du vergessen wurdest. Dann kam der Musterungsbescheid aber doch noch bei dir reingeflattert.

(Bild: Giphy )

Vor der Musterung musstest du dir etliche "Bitte mal husten"-Witze anhören. Und dann ist beim Arzt gar nichts passiert.

Wenn sie dich als T1 oder T2 eingestuft hatten, warst du ziemlich am Arsch. 

In deiner Kriegsdienstverweigerung hast du dann geschrieben, dass du keine Waffe in die Hand nehmen kannst. Die Ego-Shooter, die zu zockst, hast du natürlich nicht erwähnt.

(Bild: Giphy )

Das hat geklappt. Danach musstest du dich um eine Stelle kümmern. Je früher, um so größer die Auswahl. Du hast dich aber nicht früh darum gekümmert.

Wer einen Fahrerjob bekommen hat, hatte richtig Glück. Meals on Wheels!

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Du wurdest so oft "Zivi" genannt, dass du deinen richtigen Namen fast vergessen hättest.

Im Krankenhaus ist dir aufgefallen, wie wenig Fernsehserien mit dem echten Leben zu tun haben.

Die Nachtschichten waren besonders schön: Da hattest du Zeit, um deine Kollegen richtig kennenzulernen. 

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Du hast deutlich mehr Desinfektionsmittel als alle anderen Pflegekräfte verwendet. Sicher war sicher.

Langeweile? Du musstest richtig schuften und manche Jobs haben dich an deine Grenzen gebracht. 

Aber wenn du gemerkt hast, wie bereits eine kleine, nette Geste andere glücklich gemacht hat, dann ging dir das Herz auf.

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Am Anfang warst du manchmal ein bisschen überfordert. Am Ende fiel der Abschied vielleicht sogar richtig schwer.

Es lief nicht immer alles glatt. Aber noch heute denkst du gerne an die Zeit zurück. Und es fühlt sich immer noch gut an, etwas Wichtiges für die Gesellschaft getan zu haben.

(Bild: Giphy )

Trip

Dieser Typ hat einen Schlangenbiss, einen Bärenangriff und eine Hai-Attacke überlebt
Dreimal am falschen Ort zur falschen Zeit.

Auf Hawaii hat ein junger Mann einen Haiangriff erfolgreich abgewehrt und damit für Aufsehen gesorgt: Denn es ist nicht die erste extrem gefährliche Tierbegegnung, die der 20-Jährige halbwegs wohlbehalten überstanden hat – sondern schon die dritte.

  • Dylan McWilliams aus dem US-Bundestaat Colorado entkam bisher nicht nur einem Hai, sondern auch schon den Fängen eines Bären.
  • Und er überlebte nach eigenen Angaben zudem ein Scharmützel mit einer Klapperschlangewie lokale Medien und der Sender BBC berichten. 

"Es ist verrückt", sagte der 20-Jährige dem Sender. "Ich scheine an sich nicht besonders viel Glück zu haben, aber immerhin habe ich viel Glück, wenn ich gerade in einer misslichen Situation stecke."

Der Haiangriff war demnach der jüngste Vorfall. McWilliams lag dabei bäuchlings auf seinem Surfbrett vor der Küste Hawaiis, als er merkte, wie etwas sein Bein berührte. 

"Ich habe dann unter mir den Hai gesehen und nach ihm getreten", sagte der 20-Jährige dem Sender. "Danach bin ich so schnell wie möglich ans Ufer geschwommen."