Sag nicht, du hättest dir das noch nie vorgestellt!

Eines Morgens wachst du auf und deine Bettdecke ist mit 10.000 Hundert-Euro-Scheinen gefüllt. Oder beim Angeln gewährt dir ein Fisch drei Wünsche, wenn du ihn wieder ins Wasser wirfst – und du wünscht dir (logisch!) drei Mal 333.333 Euro. Oder du gewinnst ganz klassisch in der Lotterie. Kommt alles vor. Und dann sitzt du da mit deinem Reichtum. Noch weiß keiner davon außer du selbst (und vielleicht dem Zauberfisch), noch gibt es absolut keine Verpflichtungen und Pläne – du kannst komplett frei entscheiden, was du mit dem Geld anstellst.

(Bild: Giphy )

Ob du nun regelmäßig bei Gewinnspielen mitmachst oder nicht: Jeder Mensch hat sich wohl schon mal vorgestellt, wie es wäre, auf einmal reich zu sein. Für die meisten von uns wird diese Frage natürlich ein Leben lang rein hypothetisch bleiben. Trotzdem ist es alles andere als sinnlos, darüber nachzudenken. Denn erstens macht es einfach Spaß, sich so ein Leben auszumalen. Und zweitens lernt man dabei das Eine oder Andere über sich selbst.

"Was würdest du mit einer Million machen?": Wir haben uns mal ein paar ganz unverbindliche Gedanken darüber gemacht, was deine Antwort auf diese Frage so über dich verraten könnte.

"Ich würde sofort meinen Job kündigen."

Wenn das deine Antwort ist, dann bist du nicht allein. Viele von uns würden am Tag nach dem großen Gewinn ins Büro vom Chef spazieren, laut und deutlich sagen, was uns schon die ganze Zeit auf den Senkel gegangen ist, und dann würden wir dem Chef erklären, wohin er sich seinen Job stecken kann. (Kleiner Tipp: Es scheint dort keine Sonne.)


(Bild: Giphy )

Um diese Fantasie zu deuten, braucht es keinen Abschluss in Psychologie: Du magst deinen Job einfach nicht besonders. Ist nicht außergewöhnlich. Kann aber ein guter Anlass sein, vielleicht auch ohne die Million in der Tasche über Alternativen nachzudenken. Das Gedankenexperiment kann dir dabei helfen: Was würdest du tun wollen, wenn für dein Auskommen gesorgt wäre? Anderer Job? Studieren? Künstler werden? Und: Geht das nicht auch jetzt irgendwie?

"Ich würde mein Leben genauso weiterführen wie jetzt."

Wenn einer so etwas sagt, dann glaubt man ihm das erstmal nicht. "Du würdest weiter jeden Morgen in deiner viel zu alten Karre von deiner viel zu kleinen Wohnung zu deinem viel zu harten Job fahren"

(Bild: Giphy )

Wenn wir diesen Menschen aber nicht glauben wollen, dann vor allem aus Neid. Denn wenn einer trotz Millionengewinn genauso weiterleben würde wie bisher, dann kann das nur eines heißen: Dieser Mensch ist jetzt schon rund um zufrieden mit seinem Leben. Wenn dir also nichts einfällt, was du mit deiner Million anstellen würdest: Glückwunsch! Du hast jetzt schon gewonnen.

Oder du bist super unkreativ. Eins von beidem halt.

"Ich teile mein Vermögen mit..."

Man kennt ja diese Geschichten von weit entfernten Verwandten, die nach einem Lottogewinn auf einmal auf der Matte stehen und einem das Ohr abkauen. "Weißt du noch, wie wir uns früher immer um dich gekümmert haben, als du noch ein Baby warst? Nein? Oder wie wir deiner Mutter mal Geld geliehen haben, damit sie ihre Schulden bei der Mafia... oh, das wusstest du nicht? Naja, jedenfalls: Können wir bitte 100.000 Euro haben?"

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Die Frage ist: Gibst du deinen Großtanten und Cousins dritten Grades was ab oder nicht? Oder verteilst du einen Anteil deines Vermögens lieber unter deinen Freunden? Deine Antwort gibt Aufschluss darüber, welche Menschen dir im Leben am wichtigsten sind. Wenn du also zum Beispiel nicht weißt, ob du jemanden liebst, frage dich einfach, ob du diesem Menschen die Hälfte deines hypothetischen Vermögens überlassen würdest. Wenn nein, dann ist das wahrscheinlich auch keine Liebe. Wenn ja: Put a ring on it!

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"Ich mache Party, Party, Party!"

Auch hier zählt nicht, was bei einem Gewinn tatsächlich passieren würde, sondern nur die Fantasie: Siehst du dich im Club mit Geld um dich werfen? Siehst du Autos, Yachten und Parties wie beim "Great Gatsby"?

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"...nein, warte: Ich leg’ alles an."

Oder stellt du dir eher ein kleines Eigenheim vor und der Rest des Vermögens wird gewinnbringend angelegt, sodass du – zumindest teilweise – von den Zinsen leben kannst?

Natürlich ist letzteres die klügere Variante. Aber irgendwie ist es doch auch sympathisch, wenn einer sein Vermögen in wenigen Monaten auf den Kopf haut, oder? Sympathisch, weil diesem Menschen Geld anscheinend nicht wichtig genug ist, um es vorsichtig zu horten. Sympathisch, weil dieser Mensch damit klarkommt, in ein paar Jahren wieder genauso viel Geld zu haben wie jetzt – plus einer Menge spannender Anekdoten.

Wenn du also eher der verschwenderische Typ bist, dann musst du dich deswegen trotzdem nicht schlecht fühlen. Schließlich ist Spaß mit das Schönste, was man sich von Geld kaufen kann.

"Auf jeden Fall spende ich einen Teil!"

Wenn man vom Zufall reich beschenkt wird, sollte man – findet zumindest der Autor dieses Textes – eigentlich immer was zurückgeben. Dazu muss man weder religiös sein, noch an Karma glauben: Unerhörtes Glück gehört geteilt – zumindest ein bisschen.

Auch hier sagt es aber eine Menge über dich aus, wie du dein Geld verteilen würdest. Manch einer würde eine halbe Million in 100 Euro Scheinen abheben und dann jedem Obdachlosen in der Stadt einen Schein in den Hut legen. Für das Geld ließe sich natürlich auch ein ganzes Obdachlosenheim bauen – oder gleich mehrere hilfreiche Gebäude in einem armen Land. Was dir als Erstes in den Sinn kommt, sagt viel darüber, was du dir vom Helfen versprichst und wen du für würdig hältst, Hilfe zu bekommen. Dass du überhaupt daran denkst, einen Teil deines Gewinns zu spenden, spricht aber vor allem für eines:

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So gut verarscht Matt Damon den US-Richterkandidaten Kavanaugh

Brett Kavanaugh hat sich am vergangenen Donnerstag vor dem US-Senat geäußert und Vorwürfe zurückgewiesen, wonach er versucht haben soll, Frauen zu missbrauchen. In der stundenlangen Anhörung wurde Trumps Kandidat für das oberste Gericht der USA laut, er schrie, schniefte und war immer wieder den Tränen nahe. (bento)

Eine perfekte Vorlage für den Auftakt der neuen Staffel der US-Comedyshow "Saturday Night Live" – mit Matt Damon in der Hauptrolle. Der spitzte den Wut-Auftritt des Richterkandidaten herrlich zu. "Ich bin normalerweise ein Optimist. Ich bin ein 'Das Bierfass ist halb voll'-Typ", sagte Damon. 

Bei der Anhörung ging es immer wieder um Kavanaughs Alkoholkonsum. Er wehrte sich gegen Vorwürfe, er habe oft zu viel getrunken.