Immer pünktlich Schluss machen, im Büro 'ne ruhige Kugel schieben, trotzdem unkündbar sein und nebenbei noch richtig gut Geld verdienen – so stellen sich viele Menschen einen Job beim Staat vor.

Ob diese Jobs am Ende dann wirklich so entspannt sind, ist schwer zu sagen.

Leichter festzustellen ist, wie viel Beschäftigte im Öffentlichen Dienst verdienen. 

Dazu zählen all jene, die bei Bund, Ländern, Kommunen, Sozialversicherungen oder der Bundesagentur für Arbeit arbeiten. Die Bezahlung von Angestellten im öffentlichen Dienst ist in bundes- oder landesweit einheitlichen Tarifverträgen festgelegt. Für Richter, Beamte und Soldaten ist die Bezahlung im Beamtenbesoldungsgesetz geregelt.

In den Tarifverträgen sind unterschiedliche Entgeltgruppen aufgelistet, die sich nach Ausbildung oder auch Größe der Einrichtung richten. Innerhalb dieser Entgeltgruppen gibt es dann wiederum unterschiedliche Gehaltsstufen, in denen man mit Erfahrung oder Qualifikation aufsteigen kann. 

Im Öffentlichen Dienst kann man angestellt sein, aber auch verbeamtet. Auch danach unterscheiden sich die Gehälter. 

Kannst du schätzen, wie viel Lehrer, Richter, Soldaten oder Polizisten tatsächlich verdienen?

Anmerkung: Damit die Beträge einigermaßen vergleichbar bleiben, haben wir uns jeweils am Bruttolohn der Gehaltsstufen 1 – also beim Einstieg auf dieser Position – orientiert. Zu diesen Beträgen kommen in vielen Fällen noch eine Familienzulage sowie weitere Zulagen hinzu, zum Beispiel für Wochenenddienste. 

Berechungsgrundlagen:

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