…und so gar nichts, was dagegen spricht.

Wer an ALDI Nord denkt, dem fallen natürlich zuallererst Supermärkte ein. Davon sollte man sich jedoch nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass es bei dem Unternehmen auch in Sachen Karriere eine große Auswahl gibt.

So betont Chris Overbeek, Bereichsgeschäftsführer HR: „Bei uns gibt es viele verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten und ganz unterschiedliche tolle Jobs, zum Beispiel im Verkauf, in der IT, im Marketing oder in der Unternehmenskommunikation.“ Ganz egal, wofür du dich interessierst – eine Bewerbung bei ALDI Nord ist mehr als nur eine Überlegung wert.

Jetzt fragst du dich sicherlich: „Warum?“. Wir nennen dir fünf gute Gründe, warum sich eine Karriere bei ALDI Nord für dich auszahlt.


Einsteigen und schnell aufsteigen

Wer bei ALDI Nord mit anpackt, der übernimmt auch Verantwortung – die mit jeder Aufgabe wächst. Auszubildende werden bei gutem Engagement in Festanstellung übernommen und haben weiter die Möglichkeit, sich weiterzubilden und aufzusteigen. Duale Studenten fangen meist als Filialverantwortliche an und werden bei guter Leistung schnell in die Regionalverkaufsleitung befördert. Oder sie übernehmen Projekte in einem der IT-Teams. Oder, oder. In jedem Fall gibt dir ALDI Nord alle Chancen, dich beruflich weiterzuentwickeln und zu zeigen, was du drauf hast – egal, ob es dein erster Job ist oder du bereits Berufserfahrung gesammelt hast.

Jeden Tag aufs Neue etwas Neues

Dass sich der Arbeitsalltag bei ALDI Nord extrem abwechslungsreich darstellt, ist natürlich leicht so daher gesagt. Darum lassen wir lieber Mitarbeiter zu Wort kommen – so wie Victoria Fischer, die seit 2016 als Regionalverkaufsleiterin in dem Unternehmen arbeitet: „In meinem Job bin ich u.a. für die Rekrutierung und Schulung der Mitarbeiter und für die Warenpräsentation in den Verkaufsstellen zuständig. Einen typischen Tagesablauf gibt es als Regionalverkaufsleiterin eigentlich nicht. Die Arbeit ist dadurch sehr abwechslungsreich und interessant.“ Genau.

Nach 10 Jahren immer noch zufrieden wie am ersten Tag

Bei den Themen Work-Life Balance und Mitarbeiterzufriedenheit sprechen die Zahlen für sich: Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit bei einer Vollzeit-Beschäftigung beträgt 37,5 Stunden. Und ALDI Nord Mitarbeiter wissen das offensichtlich zu schätzen, denn: Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt derzeit bei zehn Jahren – und das kann sich wirklich sehen lassen!

Die Nr. 1 wird man nur im Team

Ganz egal, in welcher Abteilung oder Position – die Menschen bei ALDI Nord halten zusammen. Das fängt natürlich bei der Verantwortung den Kunden gegenüber an. Aber auch innerhalb der Teams – ob im Verkauf, in der IT oder im Marketing – sind Kommunikation und Zusammenarbeit absolut zentrale Aspekte. Wenn dir – selbst bei Stress – nie das Lachen vergeht, du gerne im Team Aufgaben meisterst oder sogar als Teamleader ans Ziel führst, wirst du dich bei ALDI Nord schnell zuhause fühlen.

ALDI Nord zeigt dir die Welt – wenn du willst

Das Unternehmen ist stolz darauf, die Nr. 1 in Deutschland zu sein. Aber ALDI Nord will sich stetig weiterentwickeln – auch als Team. Darum findet man es in insgesamt neun europäischen Ländern und alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit, im Ausland Karriere zu machen – ob Student, ITler oder Manager. Klingt gut? Dann pack’s heute noch an: Auf der Website https://www.aldi-nord.de/karriere/ findest du heraus, wie du deine persönliche Karriere bei ALDI Nord starten kannst.


Tech

Apple Pay startet in Deutschland: Alles, was du jetzt zum mobilen Bezahlen wissen musst
Vier Antworten zur Zahlung mit dem Handy

Wenn ich zum Supermarkt um die Ecke gehe, dann lasse ich seit Kurzem mein Portemonnaie zu Hause. An der Kasse angekommen, sage ich "Ich bezahle mit Handy" und lege mein Smartphone auf das Kartenterminal. Es vibriert kurz, ich habe bezahlt.

In anderen Ländern ist mobiles Bezahlen schon seit Jahren üblich, Deutschland hinkt wieder einmal hinterher. Das liegt zum einen daran, dass die Deutschen ihr Bargeld lieben – 74 Prozent der Einkäufe an Ladenkassen wurden 2017 bar bezahlt (FAZ) – zum anderen aber auch daran, dass es bislang kaum Angebote gab, mobil zu bezahlen. Seit einigen Monaten ändert sich das aber.

Den Beginn machte im Juni Google Pay, es folgten Angebote einzelner Banken und eine App der Sparkasse, jetzt startet auch Apple Pay in Deutschland – ganze vier Jahre nach dem Start in den USA.

Viele Menschen wissen aber noch gar nicht, wie und wo sie mobil bezahlen können – wir klären die wichtigsten Fragen zum mobilen Bezahlen.

Wie funktioniert mobiles Bezahlen?

All die Angebote nutzen den Funkstandard NFC zur drahtlosen Datenübertragung. Diesen unterstützen mittlerweile auch viele EC- und Kreditkarten, womit ebenfalls kontaktlos bezahlt werden kann. Am Smartphone muss die NFC-Funktion zum Bezahlen aktiviert sein. 

Wer mit dem Handy bezahlen will, benötigt außerdem die jeweilige App – und die richtige Bank. Google Pay und Apple Pay werden in Deutschland nur von wenigen Banken unterstützt. 

Sparkassen-Kunden können eine eigene App nutzen, dazu kommen eigene Angebote diverser Banken. 

Diese vielen verschiedenen Anbieter machen die Nutzung kompliziert: Google Pay ist auf dem iPhone nicht verfügbar, umgekehrt wird es auch kein Apple Pay für Android geben. Apple sperrt außerdem iPhone-Nutzer für das Bezahlen mit der Sparkassen-App – und hätte wohl lieber, dass diese Apple Pay verwenden. Google Pay und Apple Pay werden außerdem jeweils nur von bestimmten Banken unterstützt – dazu unten mehr. 

Wer die Bezahl-Apps verwendet, muss bei kleineren Beträgen nur das Handydisplay einschalten, schon kann bezahlt werden. Erst bei Beträgen über 25 Euro muss eventuell auch ein PIN eingegeben werden.

Wie sicher ist die Bezahlung mit dem Handy?

Dass die Deutschen so sehr an ihrem Bargeld hängen, liegt auch an ihrem Misstrauen gegenüber mobilen Zahlungsmöglichkeiten. 

  • Kann es passieren, dass man mit dem Smartphone versehentlich an der Kasse für jemand anderes bezahlen könnte? Unwahrscheinlich. Denn beim Bezahlvorgang muss das Handy sehr nah an das Kartenterminal gehoben werden – bei mehr als fünf Zentimeter Abstand wird es schon schwierig. Dass man also ausversehen mit dem Smartphone bezahlt ist nahezu ausgeschlossen. Und selbst wenn: Mit Google Pay etwa vibriert das Handy, kurz darauf erhalten Benutzerinnen und Benutzer eine Benachrichtigung über die Bezahlung.

    Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen will, kann am Smartphone auch einfach die NFC-Funktion deaktivieren und nur zum Bezahlen wieder aktivieren – das macht es auch sicherer gegenüber NFC-fähigen Karten.

  • Muss ich, wenn ich mein Handy verliere, jetzt auch alle meine Geld- und Kreditkarten sperren? Nein. Denn hinterlegt sind nur virtuelle Kontonummern. Auch diese lassen sich über den Sperrnotruf 116 116 telefonisch deaktivieren. Plastikkarten können auch danach noch benutzt werden.

  • Wenn ich mobil bezahle, habe ich doch gar keinen Kassenbon. Wie sieht es mit dem Umtausch von Waren aus? Gewährleistungsansprüche greifen meist nicht, wenn man den Kassenbon nicht aufbewahrt. Wer mobil bezahlt, speichert die Daten des Einkaufs aber automatisch – und kann so bis zu zwei Jahre nach dem Kauf mangelhafte Ware umtauschen. 
  • Und wie sieht es mit Datenschutz aus? Das Bezahlen selbst gilt als sicher: Für jeden Vorgang wird ein neuer Token verwendet, es werden also keine vollständigen Kartendaten übertragen. Allerdings erhalten Google und Apple mit der Bezahlung über ihre Apps Informationen über das Einkaufsverhalten der Nutzerinnen und Nutzer. Nach den derzeitigen Bestimmungen will Google etwa diese jedoch nicht für Werbezwecke verwenden – das könnte sich jedoch in Zukunft ändern.


Wo kann ich mobil bezahlen?

Möglich ist mobiles Bezahlen noch lange nicht überall – die Anbieter werden aber langsam mehr. Kontaktlos mit Handy oder Karte lässt sich beispielsweise in allen Märkten der Supermarktketten Aldi, Lidl, Kaufland und Netto bezahlen, außerdem etwa bei H&M, McDonald's und Starbucks. 

Wo man mobil bezahlen kann, sieht man normalerweise an diesem Symbol: