Bild: NeonBrand / Unsplash

Als Bademeisterin die Beine im Schwimmbecken baumeln lassen, während man ab und zu ein paar Kids davon abhält vom Beckenrand zu springen? Oder als Eisverkäufer mit Freunden kübelweise Eis verputzen, während man nebenbei den gut gelaunten Kunden ein Spaghettieis über den Tresen schiebt?

Sommerjobs könnten so schön sein! 

Doch meist sieht die Realität anders aus. Ein Ferienjob im Sommer, das heißt oft: schwitzen, schuften und früh aufstehen. Klar, wer Geld verdienen will, muss dafür eben auch arbeiten. Und ein paar Wochen schuften, damit man den Rest des Jahres genug Zeit für Schule, Studium oder Ausbildung hat, ist eine Erfahrung, die wohl jeder mal macht. Aber einige dieser Sommerjobs sind eben einfach schrecklich!

Arbeiten am Fließband, während die Freunde in der Sonne liegen? (Bild: Samuel Zeller / Unsplash)

Während die beste Freundin als Kellnerin wenigstens Trinkgeld abstaubt, während sie schmutziges Geschirr abräumt, musst du in der sengenden Hitze der Fußgängerzone Leuten eine Spende für die Umwelt abschwatzen.

Das kommt dir bekannt vor? Dann schreib uns!

Wir suchen deine Sommerjob-Geschichte.

Was hast du erlebt? Klang dein Job richtig vielversprechend und war dann die totale Hölle? Oder hattest du null Bock und hättest am Ende des Sommers am liebsten direkt weiter gearbeitet? 

Schick uns deine Geschichte an leonie.hallet@bento.de.


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