Als in den vergangenen Wochen immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schickten, ging für so manchen von uns ein Traum in Erfüllung: kein Pendeln mehr, kein schlechtes Kantinenessen, Pantoffeln von morgens bis abends – das wird super!

Wie wir jedoch ebenfalls schnell feststellten, birgt das Homeoffice auch Risiken. Man läuft zum Beispiel Gefahr, rasant zu verlottern – vor allem unterhalb der Tischkante, wo die Webcam einen nicht sehen kann. Außerdem verschwimmen Arbeit und Freizeit immer mehr, sodass man eigentlich nie wirklich Feierabend macht. Und natürlich lebt man nicht unbedingt gesünder, wenn man sich kaum noch bewegen muss und den ganzen Tag in Reichweite der Süßigkeiten-Schublade sitzt.

Die Ernährung stellt beim Homeoffice tatsächlich eine ganz besondere Herausforderung dar. Gleichzeitig kann uns Essen aber auch helfen, das Beste aus der neuen Situation zu machen. Hier liefern wir euch darum fünf Tipps frei Haus, wie die richtige Ernährung das Homeoffice erträglicher machen kann.

1.) So steigert Essen deine Produktivität

Zuhause fällt es vielen Menschen schwer, die nötige Motivation aufzubringen. Da helfen Lebensmittel, die Energie liefern und die grauen Zellen in Bewegung versetzen. Vorne mit dabei ist in diesem Kontext natürlich das bewährte Studentenfutter. Für den etwas größeren Hunger tun es Vollkornbrote – zum Beispiel mit Kräuterfrischkäse, Avocado, Radieschen, Gurke und Sprossen. Vollkorn enthält komplexe Kohlenhydrate, welche unser Körper nach und nach in Glukose umwandelt. So haben wir länger etwas von unserem Snack als zum Beispiel bei Schokoriegeln.

Weitere Ideen für leckere Brote findest du hier. Außerdem findest du unter dem Link auch ein paar Rezepte, die man ohne Weiteres in der Mittagspause gewuppt bekommt. Das Geheimnis liegt dabei in der Vorbereitung: Wer Sonntags einen ordentlichen Topf Quinoa vorkocht, hat die ganze Woche eine Basis für leckere, gesunde Mahlzeiten.

Noch produktiver (und verantwortungsvoller) ist man nur, wenn man keine Zeit mit Einkaufen verschwendet. Stattdessen kann man seine Lebensmittel auch einfach zu sich nachhause liefern lassen – vom Supermarkt, in Gemüsekisten direkt vom Bauernhof oder von bofrost, die sogar eine komplett kontaktlose Lieferung anbieten.

2.) So macht Essen gute Laune

Wenn sich am heimischen Arbeitsplatz der Miesepeter breitmacht, liegt das womöglich an einem Mangel an Serotonin. Dieses sogenannte Glückshormon ist nämlich maßgeblich für unsere Stimmung verantwortlich.

Gebildet wird Serotonin durch die Umwandlung von Tryptophan – einem Eiweißbaustein, den wir über unsere Ernährung aufnehmen. Gehäuft kommt dieser Stoff in tierischen Produkten wie Eiern, Käse und Hühnchen vor. Aber auch in Soja, Nüssen und Getreide finden sich ansehnliche Mengen Tryptophan. Man kann also auch als Veganer glücklich werden ;

3.) So gibt Essen deinem Tag Struktur

Die vielleicht größte Herausforderung am Homeoffice ist die Tatsache, dass der Tag keinen echten Anfang und schon gar kein echtes Ende hat. Wenn morgens kein Call ist, merkt es kein Mensch, wenn man erst eine Stunde später aus dem Bett kriecht. Es sagt aber auch nie jemand: Komm, wir machen Pause.

Es bleibt einem darum nichts anderes übrig, als diese Struktur selbst zu schaffen – und Essen kann da ein guter Anker sein. Triff dich morgens zu einer festen Zeit mit den Mitbewohnern oder der Familie zum Frühstück. Blocke dir Zeiten im Kalender für ein ordentliches Mittagessen und ein rechtzeitiges Abendbrot. Lass dich von einer Wasser-App ans regelmäßige Trinken erinnern und gehe dafür jedesmal die paar Schritte in die Küche, wo du andere Mitglieder deines Haushalts triffst.

 Was uns schon zum nächsten Punkt bringt:

4.) So stärkt Essen deine sozialen Kontakte

Man vereinsamt leicht, wenn man so alleine arbeitet. Essen kann da ein Anlass sein, auch außerhalb von Business-Calls mit anderen Menschen zu connecten.

Immer beliebter werden in diesem Kontext Lunch-Dates im Videochat. Geht ganz einfach: Jeder macht sich selbst was zu essen, dann trifft man sich zur vereinbarten Zeit zu einem gemütlichen Online-Schnack. So wird der „Sad Desk Lunch“ schnell zum echten Ausgleich. Und das Beste: Man kann sich nicht nur mit Kollegen treffen, sondern auch mal wieder mit verloren geglaubten Schulfreunden reden oder mit Verwandten am anderen Ende des Landes.

5.) So sorgt Essen für Höhepunkte im Alltag

Büroalltag kann einseitig werden – im Homeoffice gilt das umso mehr. Es ist darum wichtig, alle paar Tage mal aus der Routine auszubrechen. Im Büro passiert das zum Beispiel, indem man den Geburtstag eines Kollegen feiert: Ein bunter Geburtstagstisch macht schon beim Anschauen Freude, dann gibt es Kuchen und vielleicht sogar ein Glas Sekt – und das mitten am Tag!

Diese Tradition sollte man nach Möglichkeit zuhause übernehmen – und zwar unabhängig davon, ob man überhaupt mitbekommt, welche Kollegen gerade Geburtstag haben. Einfach einmal die Woche lecker Kuchen backen – wofür hamstert man denn sonst das ganze Mehl? – ein Gläschen Sekt einschenken und in Feierlaune kommen. Wer mag, darf sogar singen. Ist aber keine Pflicht.

Kundeninformationen

bofrost* steht für Qualität, Service und individuelle Beratung. Die Kunden des europäischen Marktführers im Direktvertrieb von Eis- und Tiefkühlspezialitäten wissen die geschlossene Tiefkühlkette, die erstklassige Frische sowie die Reinheits- und Geschmacksgarantie zu schätzen. Gerade in der Coronakrise setzen viele auf die kontaktlose Lieferung von bofrost* direkt nach Hause, um den Gang in den Supermarkt zu vermeiden. Dieser Verantwortung für die Lebensmittelversorgung ist sich bofrost* bewusst. 

Informationen zu bofrost* und den Produkten sowie viele Rezepte für die Kantine daheim, findest du unter 

www.bofrost.de