Und was der Unterschied ist

Einige Eier sind braun. Andere sind weiß. Mit der Qualität der Eier hat das nichts zu tun – der Inhalt ist derselbe. Auch nicht mit der Farbe des Gefieders der Henne. 

Auch nicht mit bio oder nicht bio, auch wenn viele Menschen das glauben und deswegen lieber braune Eier kaufen. Die gibt es deswegen auch viel häufiger:

Nur 3 von 10 Eiern im Handel sind weiß.

Ob ein Huhn braune oder weiße Eier legt, erkennt man an seinen Ohren. Genauer: an der Ohrscheibe. Ist die rot, sind die Eier sehr wahrscheinlich braun. Ist sie weiß, sind auch die Eier weiß. 

(Bild: imago / Eibner)

Grund dafür ist ein Gen. Eine Variante unterdrückt die Farbgebung im Legedarm der Henne, bei der Farbpigmente aus Blut und Galle die Eierschale einfärben. Hühner, die weiße Eier legen, produzieren keinen Farbstoff (WDR).

Braun ist nicht gleich besser: Auch Hennen in Legebatterien können braune Eier legen.

Die Farbe der Eierschale ist für den Geschmack nicht wichtig. Die Haltung ist da schon wichtiger: Eier aus Freilandhaltung schmecken besser und die Hennen haben mehr Platz. Dieses Jahr gibt es allerdings weniger Eier aus Freilandhaltung als sonst:


Gerechtigkeit

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