Hier kannst du beweisen, ob du wirklich ein Profi in Sachen Junkfood bist.

Im April ist eine neue EU-Verordnung in Kraft getreten, die Pommes gesünder machen soll: Um die Acrylamid-Werte in den Kartoffelstäbchen zu senken, empfiehlt die EU ein Frittieren bei 175 statt 180 Grad. 

Während sich die Hersteller von Pommes und Chips an die Vorschriften halten müssen, sind die Vorgaben für Restaurants und Imbissbuden weniger streng. Es wird also keine Pommes-Polizei durch die Fast-Food-Tempel pilgern, um mit Thermometern bewaffnet die Temperaturen in den europäischen Fritteusen zu prüfen.

Als Frittenfanatiker musst du jetzt nicht gleich hyperventilierend in eine Plastiktüte atmen. Der Geschmack des frittierten Goldes soll von den neuen Richtlinien nicht beeinflusst werden. Die Zukunft gehört also nicht den labbrigen Pommes, die McDonald’s schon lange zu seinem Geschäftsmodell erklärt hat.

Um die unangefochtenen Helden der schnellen Küche zu ehren, kannst du jetzt dein Fritten-Wissen unter Beweis stellen. 

Weißt du, welche Pommes zu welcher Fast-Food-Kette gehören?


Gerechtigkeit

Lügt Iran? 4 Aussagen zeigen, wie heftig um den Atom-Deal gestritten wird
Wer was will – und warum.

Am 12. Mai will der US-Präsident bekannt geben, ob die USA beim Atom-Deal mit Iran dabeibleiben werden. Jetzt spitzt sich der Streit zu.

Israels Geheimdienst hat nach eigenen Angaben Zehntausende Dokumente aus Iran geschmuggelt. Die sollen beweisen, dass Iran umfangreiche Forschungen zum Bau einer Atombombe für einen möglichen künftigen Gebrauch heimlich aufbewahrt habe. Das sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Montag – und ließ den Streit um das Atom-Abkommen damit eskalieren. Diese vier Äußerungen zeigen, wer welche Interessen hat.