Bild: Imago/CTK Photo
Danke. Für alles.

Der Erfinder der Hawaii Pizza ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Sam Panopoulos kam 1954 im Alter von 20 Jahren von Griechenland nach Kanada. Mit seinen zwei Brüdern besaß er mehrere Restaurants in Ontario. Seit den 60er Jahren servierten sie dort auch Pizza. (Guardian)

Die berühmte Pizza Hawaii war eigentlich nur eine zufällige Erfindung: "Wir haben es einfach draufgelegt. Einfach aus Spaß. Um zu sehen, wie es wohl schmeckt," sagte Panopoulus Anfang des Jahres in einem BBC-Interview. 

Zum Glück! Denn Pizza Hawaii ist die beste Pizza, die ein Mensch je erfunden hat. 

Nachdem nicht nur Panopoulus und seine Brüder sondern auch einige Kunden davon begeistert waren, packten sie die Pizza mit auf die Karte. Kein Wunder, denn:

Dieser Moment, wenn sich salziger Schinken und süße Ananas in deinem Mund treffen, ist eine Geschmacksexplosion.
(Bild: Giphy )

Und nicht zu vergessen:

Ananas ist Obst! Das ist doch extrem gesund! Obst auf Pizza! Das ist ja fast schon Gesundheitspizza!

Ärger gab es Anfang des Jahres, als der isländische Präsident Guðni Jóhannesson öffentlich preis gab, dass er Ananasstücke auf seiner Pizza grundsätzlich ablehne. Und – wenn er könnte – ein Gesetz erlassen würde, das Pizza mit Ananas verbiete (bento).

Panopoulus reagierte darauf amüsiert. Er verstehe die Position des Präsidenten nicht – denn die Ananas gäbe der Pizza doch einen "erfrischenden Bissen". In den 1980er Jahren verkaufte Panoupolus sein Restaurant in Kanada und lebte seitdem in London, wo er am Donnerstag verstarb. 

Vielen Dank für diese großartige Erfindung!

Hier kannst du testen, ob du eine Pizza Hawaii wärst – also wenn Menschen Pizzen wären:


Grün

Geile Aktion: Macron wirbt jetzt von Trump verprellte Klimaforscher ab

Der französische Präsident Emmanuel Macron gehört zu den stärksten Kritikern vom US-Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen. Donald Trump hatte vor knapp zwei Wochen verkündet, das Abkommen zum Schutz des Klimas nicht länger mitzutragen (bento). 194 Staaten sind beteiligt, die USA aber nicht.

Macron nannte das einen großen Fehler: "Beim Klima gibt es keinen Plan B, weil es keinen Planeten B gibt." Er versprach, an Trumps Stelle weiterhin aktiv für den Klimaschutz zu kämpfen (bento).

Nun wird klar: Das war nicht nur ein Spruch, denn Macron will nun US-Forscher abwerben.