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Achtung, jetzt wird es ziemlich unappetitlich! Eine Frau aus Duisburg hat sich und ihren Kindern Backfisch der Firma Nordsee zum Abendessen gemacht. Sie führte gerade die Gabel mit dem Fisch zum Mund ihres Sohnes, als sie einen sieben Zentimeter langen Wurm darin entdeckte. (Rheinische Post)

Ekel-Fund dank Biologie-Studium

Dass die Duisburgerin das Tier überhaupt entdeckte, verdankt sie ihrem Biologie-Studium: "Wenn man kein geschultes Auge hat, erkennt man so einen Wurm nicht direkt, ich will einfach, dass die Sache nicht unter den Tisch fällt." Den Ekel-Fund hat die Frau dem Unternehmen Nordsee gemeldet.

Nordsee hat sich mittlerweile zu dem Fall geäußert: ""Wir beziehen unsere Rohwaren ausschließlich bei vertrauenswürdigen, zertifizierten Lieferanten, mit denen wir in engem Kontakt stehen", sagt eine Sprecherin. Eine Sonderprüfung soll nun klären, wie der Wurm in den Fisch gelangt ist.


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Leipziger Studierende stoppen Vorlesung eines rassistischen Profs

Das Rauschen wird lauter: Schon seit Monaten diskutieren viele Leipziger Jurastudis über die offen rassistischen Ansichten ihres Professors für Internationales Privatrecht und Bürgerliches Recht. Doch lange Zeit passierte wenig, wenn Professor Thomas Rauscher auf Twitter wieder einmal über die "Angst des weißen Mannes" und den angeblich drohenden Untergang Europas schwadronierte. 

Doch am Donnerstag war es dann zu viel. Mehrere Studentinnen und Studenten stoppten Rauschers Übung und konfrontierten den Juristen unter Applaus mit seinen eigenen Botschaften im Internet: