Bild: Fox/Pixabay; Montage: bento
Japanische Forscher haben da was entdeckt.

Erste Geheimratsecken? Oder gar schon lichte Stellen im Haar? Pommes könnten möglicherweise helfen. Das legt zumindest eine neue Studie nahe.

Forscher der Yokohama National University in Japan haben mit einer Chemikalie, die in den Pommes von McDonald's vorkommt, erfolgreich Haare wachsen lassen. Bislang wurde nur an Mäusen experimentiert, aber die Tests zeigen angeblich, dass es auch bei Menschen klappen könnte. (Science Daily)

Die Chemikalie heißt "Dimethlypolysiloxane" – und schon der Name ist eigentlich Grund genug, künftig einen großen Bogen um McDonald's zu machen. 

Was haben die Forscher genau untersucht?

Den Wissenschaftlern ist gelungen, mit der Chemikalie sogenannte HFGs massenweise zu produzieren. HFG steht für "Hair Follicle Germ", Haarfollikel. Die Follikel sind das, was die Haarwurzel umgeben.

Die HGFs haben die Forscher nackten Mäusen eingepflanzt – nach wenigen Tagen wuchsen den Nagetieren wieder Haare.

Und wie hängt das mit McDonald's zusammen?

Das Fast-Food-Unternehmen verwendet den Stoff, um zu verhindern, dass die Pommesstreifen im Siedefett zerfransen. (Bustle)

Noch gibt es also keine Studien, wie hoch die Konzentration des Stoffes sein muss – oder wie viele Pommes man essen muss – damit es sich auf den Haarwuchs auswirkt.

Du kannst natürlich schon mal mit einem Selbsttest beginnen...

(Bild: Giphy )

Tech

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