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Klar hab ich die selbst gemacht!

Weihnachten ist bekanntlich das Fest der Kalorien: Du kaust konstant auf Schoko-Weihnachtsmännern, auf dem Weihnachtsmarkt wechselst du zwischen fetttriefenden Kartoffelpuffern und gezuckertem Schmalzgebäck hin und her und an Heiligabend gehst du zu Verwandten Braten essen. =">

Aber man kann ja – vor allem an Weihnachten!!! – nicht immer nur genießen, was andere Leute gemacht haben. Man muss auch mal selber was beisteuern. =">

Darum="> zeigen wir dir hier, wie du dieses Jahr mit selbst gebackenen Keksen glänzen kannst. Und als Weihnachtsgeschenk eignen diese sich natürlich auch super, denn worüber freut sich wirklich jeder?

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Bevor du gleich loslegst, zwei Lesetipps:

Zum Anfangen kommt "Die GU-Backbibel" gut: Die 10 Gebote für Schoko-Glasur, die perfekte Wickeltechnik für Biskuitrollen, das Einmaleins der Brotkruste – in der "Backbibel" findest du Rezepte für Rühr- und Blätterteig, Biskuit, Kekse, Brote, Cake-Pops und jede Menge Kuchen.

Eine etwas raffiniertere Rezeptesammlung, die aber auch für Anfänger verständlich ist, findest du in der Backbuch-Reihe "Sweet & Easy" von Ex-VIVA-Moderatorin Enie. Neben Cookie-Crumble, saftigem Karottenkuchen, Doppelschokomuffins, Zucchinikuchen und Pfirsichkuchen mit Zitronen-Streusel sind in unserem Lieblings-Band aus der Reihe auch Rezepte für selbst gebackenes Brot (zum Beispiel Kartoffelbrot mit Rosmarin!) sowie Rezepte für glutenfreie und vegane Leckereien enthalten.

Jetzt kann's ja ans Backen gehen!

Aber Moment... Als Kinder haben wir zwar immer wieder mitgesungen, dass man für einen guten Kuchen sogenannte "sieben Sachen" braucht – das stimmt aber gar nicht!

Neben Eiern und Schmalz, Zucker und Salz braucht man nämlich auch noch einige anderen Utensilien. Das wurde aber mal wieder unterschlagen – danke Merkel!!!11!

Glücklicherweise braucht es aber auch nicht wirklich viel Grundausrüstung, um mit dem Backen loslegen zu können. Zunächst benötigst du eine ordentliche Küchenwaage. Im Gegensatz zu der von Walter White muss deine nicht auf das hundertstel Gramm genau abwiegen können: Mit so einer liegst du goldrichtig.

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(Randnotiz: Was ist das denn bitte für eine krass leichte Paprika? Gentechnik out of control, würden wir sagen!)

Du brauchst mindestens einen Messbecher zum Abmessen von Zucker, Mehl und Milch. Unser Favorit ist der hier. Warum? Hier stehen die Zahlen auf buntem Grund, das heißt, du musst den gefüllten Becher nicht minutenlang im Licht anstarren, um auf Milch- oder Mehl-Hintergrund die Zahlen zu erkennen. Außerdem gibt er die Maßeinheiten Cup und Ounce an – bei amerikanischen Cupcake-Rezepten ist also kein Umrechnen nötig. Double-Win!

Affiliate-Links. Was ist das?

Wir haben in diesem Text Affiliate-Links gesetzt. Das heißt: Wenn jemand auf einen Link im Artikel klickt, und das Produkt in dem Online-Shop tatsächlich kauft, bekommen wir in manchen Fällen eine Provision. Das hat keinen Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Zwei Rühr-Schüsseln für Teig und Sahne machen als nächstes Sinn. Mit einem Volumen von 2 bzw. 3,5 Litern lässt sich damit auch vernünftig arbeiten. Mehr brauchst du nur, wenn du gleich deine eigene Bäckerei aufmachen willst – und damit wartest du vielleicht, bis deine Freunde die erste Probierrunde gesund überlebt haben.

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Jetzt wird's rührend

Kneten, Pürieren, Schlagen – während du in aller Ruhe weitere Zutaten vorbereitest, kann die Muskelarbeit auch eine Küchenmaschine erledigen: Die designtechnisch schönste – ja, teuer, aber laut Kommentaren sowas wie der feuchte Traum aller Hobbybäcker – ist die Chef Titanium von Kenwood. Und ja, natürlich ist der Ballonschneebesen für Kokosküsse und der Knethaken für selbstgemachten Brotteig dabei!

Eine anständige (und stylische!) Küchenmaschine mit vielen Extra-Funktionen gibt es aber auch schon für knappe 100 Euro, zum Beispiel von Klarstein.

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Falls du Küchenmaschinen für einen hedonistischen Auswuchs hältst – "Müßiggang ist aller Laster Anfang!!!" – und dafür nicht zu viel Geld ausgeben willst: Mit diesem Bosch Handrührer bist du auch gut bedient. (Psst: Falls du doch mal die Hände frei haben willst, kannst du die Maschine auch an dem mitgelieferten Ständer und der Rotierschüssel befestigen. Wahnsinn, was heutzutage alles möglich ist!)

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Sobald du die Sache mit dem Teig im Griff hast:

In diesem Back-Set hast du für wenig Geld, neben vielem anderen nützlichem Klimbim, drei hochqualitative Backformen für Kuchen und Co dabei – das Preisleistungsverhältnis sollte hier unschlagbar sein. Und falls du einfach jemand bist, der MEHR braucht: Diese Kuchenform mit Anti-Haft-Beschichtung hat einen ausgezeichneten Ruf (genau wie deine Kekse bald!).

Für das Quentchen mehr Stil sorgen der schönste Backpinsel, der uns je untergekommen ist, quietschbunte Teigschaber und der schickste Teigroller aller Zeiten. Kann doch auch mal was anders sein als bei der Oma (Hauptsache du hältst dich an ihre Rezepte...).

Dann geht's schon ab ins Backrohr...

Mit diesem "Dauerbackpapier" aus Silikon schonst du die Umwelt und deine Geldbörse. Nach Verwendung einmal unter fließendem Wasser abspülen und das Ding kann bis zum nächsten Mal wieder in die Schublade.

Um ohne Brandblasen im Backrohr herumhantieren zu können, brauchst du dringend noch Backhandschuhe – ganz nach Geschmack im 50er-Jahre-Style oder im Profi-Killer-Look. Oder als "Designer-Bär" (ja, das steht da echt so!).

(Bild: Giphy )

Jetzt solltest du das Nötigste beisammen haben, um deinen Teil dazu beitragen zu können, dass deine Freunde und Verwandte nächstes Jahr nicht mehr in ihre alten Kleider passen. Ist das nicht ein schönes Gefühl?

Dazu kommt: Wer die Keksback-Ausrüstung hat, kann sich damit nicht nur schamlos eine persönliche Reserve für die nächsten Monate zuzulegen, sondern ist auch für sämtliche anderen Festivitäten (Geburtstorte, Marmor-Kuchen-Mitbringsel, Themen-Cupcakes) in der Zukunft gerüstet. Das Grundzeug fürs Kochen findest du übrigens in diesem Artikel!

Und den Soundtrack zum Backen, den liefern wir hier kostenlos mit:

Art

Eine Design-Studentin versteckt eine genervte Botschaft in ihrer Arbeit. Erkennst du sie?

Die 20-Jährige Modedesign-Studentin Lama Ali ist ziemlich genervt von ihrem Professor. An einem Tag habe er drei Endabgaben verlangt. Sie entscheidet sich, die Botschaft "You got me fucked up" in ihrer Zeichnung zu verstecken.

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