Weil die beste Aufbackpizza der Stadt zu machen, irgendwann nicht mehr reicht

Wenn du Anfang Zwanzig bist, ist Kochen oft gleichbedeutend mit Essen warm machen. Du brätst nicht, du dünstest nichts an – du steckst Zeug in den Backofen und wartest. 

(Bild: Giphy )

Mit Ende 20 ändert sich das aber. Nicht nur wird der eigene Gaumen anspruchsvoller – plötzlich werden Kochkünste auch im Freundeskreis und bei Dates zum Asset. Was für Dinge du brauchst, um gutes Essen zu kochen, zeigen wir dir hier.

Küchenbasic Nr. 1: Anständige Messer

Es gibt Leute, die nehmen für alles dasselbe Messer: für Fleisch, Fisch, Gemüse, Brot, zur Fingernagelpflege und um sich gegen Braunbären zu verteidigen. Das ist okay, wenn du Crocodile Dundee bist. Alle anderen sollten sich ein Set zulegen.

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In diesem hier sind alle Messer drin, die du als Grundlage brauchst. Damit die Klingen nicht gleich wieder am Ende sind, hol dir am besten auch gleich noch einen Messerschleifer.

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Küchenbasic Nr. 2: Gute Töpfe und Pfannen

Ein durchschnittliches Topfset hat fünf Töpfe: einen kleinen für Soßen, einen großen für Suppen oder Kartoffeln und dann noch drei für – ja, für was eigentlich? Hier gibt es ein gutes dreiteiliges Set – das reicht für den Anfang.

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Bei Pfannen kann man noch radikaler sein: Eine reicht. Die sollte aber gut sein, weil billige Pfannen ungleichmäßig heiß werden und Teflonbeschichtung auf dein Essen bröseln. Diese hier finden alle toll. 

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Wenn du dann noch Geld übrig hast, hol dir einen Wok: Mit dem ist Kochen so einfach, dass du deine Mikrowelle rausschmeißen kannst.

Küchenbasic Nr. 3: Rührer und Mixer

So, jetzt wird’s elektrisch. Man kann Eischaum zwar theoretisch auch per Hand schlagen. Danach hat man dann aber nicht nur lecker Kuchen, sondern auch lecker Sehnenscheidenentzündung. Wenn man mehr als einmal im Jahr backt, lohnt sich ein Handrührer.

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Ebenfalls unersetzlich: ein Stabmixer. Mit dem Ding lassen sich super Soßen und Suppen machen, selbst Smoothies sind möglich, wenn auch nicht so schnell wie mit einem Smoothiemaker.

Das wichtigste Zubehör

Jetzt bist du schon ziemlich okay ausgestattet. Aber natürlich solltest du noch ein paar andere Sachen in der Schublade haben. Unter anderem:

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Praktisches für Fortgeschrittene

Immer noch Geld übrig und Platz im Schrank? Sehr gut, weil jetzt kommen die Dinge, mit denen du richtig beeindrucken kannst. Stell dir mal das Gesicht deines Dates vor, wenn du ganz nebenbei erzählst, dass du die Pasta selbstgemacht hast (mit dem Pastamaker nämlich).

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Wenn du zum Nachtisch dann selbst gemachtes Eis auf selbst gemachten belgischen Waffeln servierst, hast du sowieso schon gewonnen.  

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Und was gibt es zum Frühstück? Unser Vorschlag: Toast und Eier aus dem gigantisch bewerteten Toast-und-Eier-Maker. Auch selbstgemachte Brötchen kommen immer gut: Wer einen Brotback-Automaten wie diesen hier besitzt, muss nie wieder Schlange beim Bäcker stehen. 

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Mit einem guten Kontaktgrill bist du nicht nur für besonders knusprige Toasts, sondern auch für Steaks und Burger bestens ausgerüstet.

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Übrigens: Falls es lieber vegetarisch sein soll, holst du die Tofu-Presse raus. Weil entwässerter Tofu besser schmeckt.

Noch ein bisschen Theorie zum Schluss 

Hintergrundwissen hat noch nie geschadet – hier sind einige unserer liebsten Rezeptesammlungen und Kochanleitungen

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So, du bist jetzt bist du wirklich absurd gut ausgerüstet und eindeutig über Dosensuppe aus der Mikrowelle hinweg. Gratulation: Spätestens jetzt hast du dir eine ordentliche Schürze verdient.  

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Und so sehen deine Freunde dann aus, wenn du sie das nächste Mal zum Essen einlädst:

(Bild: Giphy )

Gerechtigkeit

Achten junge Männer mit Migrationshintergrund mehr auf ihr Äußeres als andere?
Die Antwort hat viel mit dem Blick auf sie zu tun.

Junge Männer mit Migrationshintergrund, so das Klischee, achten besonders übertrieben auf ihr Äußeres. Sie sähen aus wie frisch vom Friseur oder als wären sie gerade im Fitnessstudio gewesen. 

Stimmt das? Und wenn ja, warum? Diese Frage wird gerade auf Twitter diskutiert. Can Gülcü hat sie gestellt – und legt in einem Thread offen, dass sie seiner Meinung nach mehr mit dem Blick auf die sogenannten "MigraBoys" zu tun hat als mit den Jungs selbst.