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Echte Fans erinnern sich noch an die Vorfreude, wenn endlich ein neuer Harry-Potter-Film in die Kinos kam. Wochen vorher hatte man sich schon den Termin im Hausaufgabenheft notiert und Preview-Karten im Vorverkauf gesichert. Irgendwann kam dann dieser Moment: Der Kino-Vorhang öffnete sich, der goldene Harry-Potter-Schriftzug erstrahlte. 

Woran sich Einige aber bestimmt noch genauso gut erinnern können, ist die Enttäuschung, wenn die Lieblingsstellen aus dem Buch gar nicht im Film auftauchten oder komplett verändert wurden. 

Ein Gefühl, das auch Katie Knudson kennt. Die Amerikanerin ist Harry-Potter-Fan seit ihre Mutter ihr als Kind aus den Büchern vorgelesen hat. (Bored Panda)

Es nervte sie, das emotionale oder traurige Szenen, die besonders prägend für die Entwicklung der Charaktere sind, im Film ausgelassen wurden. Also zeichnete sie die verlorenen Szenen einfach selbst.

Katie legt in ihren Zeichnungen mehr Wert auf Vielfalt als die Warner-Brother-Filme. Harry und Hermine zeichnete sie zum Beispiel nicht länger weiß. 

Hier sind sieben "verlorene" Szenen, die ihr in den Filmen immer vermisst habt.

1. Der Moment, als Harry Luna zu Slughorns Party einlädt. 

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2. Oder als Harry, Ron und Hermine die Wahrheit über Nevilles Eltern erfahren. 

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3. Als Professor McGonagall endgültig genug hat und sich für Harry gegen Umbridge einsetzt.

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4. Und natürlich als Harry und Ginny sich zum ersten Mal küssen.

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5. Auf diesen Moment haben Leser lange gewartet.

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6. "Es hat sich angefühlt, als hätte ich Freunde."

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7.  Und natürlich, als Hermine endgültig genug von Draco hat.

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Future

Warum es so schwer ist, als Transmensch in einer Steuerkanzlei zu arbeiten

"Das ist eine sehr konservative Klientel, ich glaube nicht, dass das passt," sagt eine Sachbearbeiterin einer jungen Frau, die sich über eine Ausbildung im Steuerwesen informieren will.

Die junge Frau interessiert sich für die Bundeswehr und hofft, bald verheiratet zu sein. Aber mit "konservativ" waren natürlich nicht ihre Werte gemeint. Nach denen hatte die Sachbearbeiterin ja nicht gefragt. Denn die junge Frau ist eine Transfrau und was "nicht passt" war der Fakt, dass sie mitten in ihrer Transition steckte.