Emma Watson versteckt Bücher in der Londoner U-Bahn

Klug, entschlossen und immer mit einem Stapel Bücher unter dem Arm: Was auf Harry Potters beste Freundin Hermine Granger zutrifft, passt genauso gut auf die Frau, die sie zehn Jahre verkörpert hat: Emma Watson.

Als Uno-Sonderbotschafterin für Gleichberechtigung begeistert uns Emma Watson mit ihrem Engagement für Frauen- und Mädchenrechte. Und auch im Rahmen ihres Buchclubs setzt sich die Schauspielerin mit Feminismus auseinander. Bei "Our shared shelf" empfiehlt Emma Watson feministische Literatur, trifft die Autorinnen und lädt Fans zur Diskussion ein.

Nun versteckte Emma Watson nicht wie einst Hermine selbst gestrickte Elfenhüte, sondern Exemplare des Buches "Mom & Me & Mom" von Maya Angelou. Insgesamt hat sie 100 Kopien in der Londoner U-Bahn verteilt. In der Autobiografie geht es um das Aufwachsen der Autorin mit einer alleinerziehenden Mutter.

Die glücklichen Finder freuen sich nicht nur über ein kostenloses Buch, sondern auch über eine handgeschriebene Botschaft der 26-Jährigen.

Behalten sollen die Leser ihr Sammlerstück allerdings nicht. Damit möglichst viele Menschen eine Ausgabe in die Finger bekommen, sind die Finder dazu aufgefordert, das gelesene Buch ihrerseits wieder zu verstecken.

Und weil wir so schnell nicht nach London kommen, machen wir es wie Hermine Granger und gehen vor dem Mittagessen nochmal eben kurz in die Bibliothek.


Gerechtigkeit

Eine 26-Jährige zeigt dir, wie der Alltag im Irak wirklich aussieht

Wer an den Irak denkt, denkt an Bomben, Schutt und Krieg. Die Bilder, die uns erreichen, zeigen Szenen des Terrors und ein Land, das in einer ewigen Krise steckt. Hivi Nekshebendi, eine 26-jährige Fotografin, wollte ein anderes Bild vom Nordirak einfangen. Für ihre diesjährige Abschlussarbeit reiste sie in die Heimat ihrer Eltern und kam nach sechs Monaten mit Fotos und Erfahrungen zurück.

In der Slideshow kannst du dir die schönsten Bilder von Hivi anschauen: