Instagram entwickelt sich weiter in Richtung einer Plattform, auf der Menschen nicht nur Kunst konsumieren, sondern das Ergebnis getaner Arbeit offen zur Schau stellen.

Eine neue Plattform der staatlichen Museen Paris hat das erfolgsversprechende Prinzip erkannt und zehn Instagrammer beauftragt, berühmte Gemälde auf ihre Art nachzustellen. Einzige Voraussetzung für die Künstler: Sie sollen dabei Gegenstände aus ihrem Alltag verwenden und mit in die Interpretation fließen lassen.

Gesammelt wurden die Werke unter #ParallelsbyParisMuseés. Eine nette PR-Aktion, wovon hoffentlich sowohl die Schaffenden, als auch die Kuratierenden profitieren werden. Schön anzusehen sind die Ideen jedenfalls.

1. "Portrait de Sarah Bernhardt" von Georges Clairin

– Original –

– Interpretation –

2. "Femme aux yeux bleus" von Amedeo Modigliani

– Original –

– Interpretation –

3. "Animal monstrueux gardien de tombe" von

– Original –

– Interpretation –

Beschäftigt man sich näher mit den Accounts der Fotografen, Illustratoren und Visual Artists wird deutlich, welch starken Einfluss deren eigener Stil auf das Endergebnis hatte.

So spielt der Hund von Rafael Mantesso nicht nur in der Gemälde-Interpretation eine Rolle, sondern steht seinem Herrchen auch an den anderen 364 Tagen im Jahr als Modell zur Verfügung.

4. "Jean Moulin aux Arceaux prés de la promenade du Peyrou à Montpellier" von Marcel Bernard

– Original –

– Interpretation –

5. "Le Giaour" von Ary Scheffer

– Original –

– Interpretation –

6. "Les ramoneurs en marche" von Charles Nègre

– Original –

– Interpretation –

7. "Portrait de Théophile Gautier" von Léon Riesener

– Original –

– Interpreation –

8. "Isadora" von Antoine Bourdelle

– Original –

– Interpretation –

9. "Portrait présumé de Marie-Emilie Baudouin" von François Boucher

– Original –

– Interpretation –

10. "Portrait de Victor Hugo" von Léon Bonnat

– Original –

– Interpretation –


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