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Aber es geht immerhin um eine wichtige Botschaft.

Emma Watson hat während der Oscar-Verleihung ein neues Tattoo auf ihrem Unterarm gezeigt. Das Tattoo ist ein wichtiges Signal für mehr Frauenrechte, nämlich ein simpler Slogan:

(Bild: Getty Images)

Damit spielt Emma Watson auf die "Time's Up"-Bewegung an, die sich in Hollywood gegründet hat. Sie setzt sich gegen Sexismus ein. Die Zeit der Männer sei nun vorbei, ist die Botschaft dahinter.

Allerdings stimmt mit dem Tattoo etwas nicht – es hat einen Rechtschreibfehler.

Emma Watson hat den Apostroph vergessen: Statt "Time's Up" steht "Times Up" auf ihrem Unterarm. Also nicht "Die Zeit ist vorbei", sondern "Zeiten nach oben". Mit einem witzigen Tweet hat die Schauspielerin nun selbst darauf aufmerksam gemacht:

Im Tweet steht: "Fake-Tattoo-Korrekturleser gesucht. Erfahrung mit Apostrophen zwingend erforderlich." 

Aber wahrscheinlich hat Emma Watson Glück. Offenbar ist das Tattoo unecht, Watson hat es wahrscheinlich nur für den Oscar-Abend aufgedruckt. Und selbst wenn nicht – dann wird eben ein Apostroph nachgestochen.

Die Botschaft bleibt auf jeden Fall wichtig. 

Emma Watson engagiert sich bei der Uno für Frauenrechte und will Frauen und Männer gleichberechtigt stärken. Im vergangenen Jahr wurde sie als erste Frau als bester Schauspieler ausgezeichnet. Aus gutem Grund:


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Der CDU-Schatzmeister macht jetzt (unfreiwillig) Werbung für Pornos

Philipp Murmann ist ein anständiges CDU-Mitglied. Seit 2014 ist er der Schatzmeister der CDU, außerdem engagiert er sich ehrenamtlich in Fördervereinen und Stiftungen. Von 2009 bis 2017 saß er außerdem für die CDU im Bundestag.

Nun macht Murmann Werbung für Pornos – unfreiwillig.

Wer seine Homepage philipp-murmann.de ansteuert, bekommt keine Infos über den Politiker. Sondern das hier: