Bild: HarperCollins

Im Mai kommenden Jahres wird das Universum rund um "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" erweitert – mit einer Liebesgeschichte aus Mittelerde. Das Buch erscheint 43 Jahre nach dem Tod des Erfinders der Fantasiewelt, J.R.R. Tolkien.

Lange blieb es unter Verschluss. J.R.R. Tolkien hatte die Geschichte bereits vor 99 Jahren aufgeschrieben – sie handelt von der Liebe zwischen dem Menschen Beren und der Elbin Lúthien. Mittelerde-Fans kennen sie bereits aus der Textsammlung "Die Geschichte Mittelerdes" und dem "Silmarillion". Herausgegeben wird das neue, alte Werk jetzt von seinem Sohn Christopher, der renommierte Tolkien-Illustrator Alan Lee steuert die Bilder bei. (thebookseller.com)

Worum geht es in der Geschichte von Beren und Lúthien?

Es ist eine klassische "Romeo und Julia"-Erzählung: Beren ist ein sterblicher Mensch, Lúthien eine unsterbliche Elbin. Ihr Vater, der Elbenkönig Thingol, ist gegen die Verbindung – stellt aber Beren eine Aufgabe, mit der er seine Liebe beweisen soll.

Die Geschichte nimmt ein tragisches Ende – und doch auch wieder nicht. Mittelerde-Fans kennen sie bereits aus der Textsammlung "Die Geschichte Mittelerdes". Auf jeden Fall hat sie schon den Autoren Tolkien und seine Frau so sehr berührt, dass beide auf ihren Grabsteinen die Namen der Romanfiguren tragen:

Die Legende um die Liebe zwischen Menschen und Elb gilt als einer der Grundsteine im Mittelerde-Universum. In Variationen taucht sie in der 1954 veröffentlichten "Herr der Ringe"-Trilogie auf.

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