Der Sohn eines syrischen Immigranten ist der Gründer der wertvollsten Firma der Welt.
(Bild: Banksy)

Steve Jobs ist weltbekannt als der Gründer von Apple. Der Mann, der das Smartphone popularisierte und das wertvollste Unternehmen der Welt gründete.

Was nicht ganz so bekannt ist: Steve Jobs ist der leibliche Sohn von Abdulfattah Jandali, einem syrischen Politikstudenten, der wegen der politischen Situation im Nahen Osten 1954 in die USA floh und mit der Deutsch-Amerikanerin Joanne Carole Schieble Steve Jobs zeugte.

Der erfolgreichste Unternehmer der Welt ist der Sohn eines syrischen Einwanderers – darauf weist Banksy, der derzeit berühmteste Sprayer, mit einem Graffiti in einem berüchtigten Flüchtlingscamp in Calais hin. Das Camp heißt auch der "Dschungel", am französischen Ufer des Ärmelkanals vegetieren seit Monaten mehr als 7000 Flüchtlinge dahin. (The Guardian)

“We’re often led to believe migration is a drain on the country’s resources but Steve Jobs was the son of a Syrian migrant", erklärt Banksy in einem Statement zu dem Werk, aus dem der Guardian zitiert. "Apple is the world’s most profitable company, it pays over $7bn (rund 6,4 Milliarden Euro) a year in taxes – and it only exists because they allowed in a young man from Homs."

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