Bild: Troy Goodall Photography
Sieben Menschen und ihre Porträts.

Im Urlaub von Fans belagert zu werden. Einen Tisch im Restaurant reservieren zu wollen, aber nicht zu können, weil die Person am anderen Ende der Leitung den Anruf für einen schlechten Witz hält. Und einfach auflegt. 

Diese Probleme kennen Schauspielerinnen und Schauspieler, Sportlerinnen und Sportler und Menschen, die zwar nicht in der Öffentlichkeit stehen, sich den Namen aber mit berühmten Schauspielerinnen und Sportlern teilen.

Michael Jordan ist Programmierer und Julia Roberts arbeitet als Pizzabotin.

Diese Menschen hat der Fotograf Troy Goodall für seine Reihe "Almost Famous" inszeniert. Sieben Menschen, die zum Teil außergewöhnlichen Berufen nachgehen, aber bei Weitem nicht die Anerkennung genießen wie ihre prominenten Namensvetterinnen und Namensvettern.

Sarah Jessica Parker, Hufschmiedin

(Bild: Troy Goodall Photography)

Clint Eastwood, Elektriker

(Bild: Troy Goodall Photography)

Anthony Hopkins, Museumsmitarbeiter 

(Bild: Troy Goodall Photography)

Julia Roberts, Pizzabotin

(Bild: Troy Goodall Photography)

Ben Affleck, Student

(Bild: Troy Goodall Photography)

Michael Jordan, Web-Programmierer

(Bild: Troy Goodall Photography)

Jacky Chan, Apotheker

(Bild: Troy Goodall Photography)

Die Bilder sorgen im Internet für Begeisterung. So gehe die neuseeländische Julia Roberts laut Kommentatorinnen und Kommentatoren glatt als "Pretty Woman" durch und der neuseeländische Ben Affleck habe dieselbe Ausstrahlung wie der gleichnamige Schauspieler. 


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Schneiderinnen aus der rumänischen Region Bihor waren überrascht, als sie in einer Kollektion von Dior das Design ihrer Traditionskleider wiedererkannten. Noch überraschter waren sie vom Preis: 30.000 Euro für eine Weste, die ihrer eigenen auffallend ähnelte. Doch niemand verwies auf die eigentlichen Schöpferinnen.