Bild: Netflix

09.06.2018, 14:11

Es sind bereits mehrere Ableger in Planung.

Die dritte Staffel von "Stranger Things" kommt frühestens Ende des Jahres heraus, aber für Fans gibt es jetzt noch mehr Gründe zur Vorfreude: Zusätzlich zur Serie sollen mehrere Bücher veröffentlicht werden. Darunter ist auch ein Roman, in dem wir mehr über die Hintergründe von "Eleven" erfahren sollen. (The Verge)

Schon im Herbst dieses Jahres will der Verlag Penguin Random House ein Behind-the-Scenes-Buch sowie einen Geschenkband für jüngere Leser veröffentlichen. Darin sollen diese "Ratschläge, Weisheiten und Warnungen aus der 'Stranger Things'-Welt erhalten, so der Verlag.

Nächstes Frühjahr erscheint dann der Roman von Autorin Gwenda Bond – darin steht Terry Ives im Mittelpunkt, die wir aus der Serie als Elevens Mutter kennen. Auf Twitter verriet Bond auch schon, dass es um ihre Beteiligung am "Projekt MKUltra" gehen wird.

Spoiler-Warnstufe orange

Wir verraten hier etwas über die Serie oder den Film. Nicht das komplette Ende. Nicht die Mörder-Überraschung. Falls du dich aber ärgerst, wenn wir hier gleich Ereignisse vorwegnehmen: Lieber erst anschauen und dann hierher zurückkommen.

Wir erinnern uns: Dr. Martin Brenner experimentierte im Rahmen des Geheimdienst-Projektes an Terry Ives – während diese schon mit Eleven schwanger war. Anschließend nahm Brenner ihr das Kind weg und folterte die Mutter.

Autorin Gwenda Bond hat bereits Erfahrung mit eigenen Romanen zu bekannten Vorlagen: Zuvor hatte sie bereits eine Reihe von Büchern über die Figur der Lois Lane aus den "Superman"-Comics geschrieben.

Die drei jetzt angekündigten Bücher zu "Stranger Things" sind allerdings noch nicht alles: Laut Deadline sollen nächstes Jahr noch mehr Bücher aus dem Universum der Serie erscheinen, sowohl für Erwachsene als auch jüngere Leser.


Queer

Alex sollte mit einer Therapie von ihrer Homosexualität geheilt werden – jetzt kämpft sie gegen solche Methoden

09.06.2018, 14:00

"Ich hatte das Gefühl, dass sie es genossen, Kinder zu quälen."

Alex musste stundenlang mit einem Rucksack voller Steine eine Wand anstarren. Sie durfte nicht zur Schule gehen. Zu ihrer Familie durfte sie keinen Kontakt haben. 

All dies waren Maßnahmen einer "Konversionstherapie" oder "Reparativtherapie", bei der das junge Mädchen aus den USA von ihrer Homosexualität geheilt werden sollte.