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Star Trek Discovery auf Netflix: Hier ist der erste richtige Trailer

18.05.2017, 13:48 · Aktualisiert: 18.05.2017, 14:08

Multikulturelle Crew mit Frauen in Führungspositionen? Hier lang!

Der erste richtige Trailer zum "Star Trek"-Prequel "Discovery" ist da! Zehn Jahre vor der Enterprise stößt die Crew rund um Captain Georiou zur Entdeckungsgreise auf. Dabei stoßen sie auch auf alte Bekannte wie Klingonen und Vulkanier. 

Die Rolle von "First Officer Michael Burnham" übernimmt die Schauspielerin Sonequa Martin-Green, die viele noch als Sasha aus "The Walking Dead" in Erinnerung haben. Der Name ihres Charakters sorgte bei Fans bereits für Verwirrung: Könnte Martin-Green vielleicht einen transsexuellen Charakter darstellen? (Chip)

Hier ist der Trailer: 

Star Trek ist, anders als sein märchenhafter Bruder "Star Wars", eine wirkliche Science-Fiction-Geschichte. Und noch dazu eine Utopie. Denn Schöpfer Gene Roddenberry dachte sich mehr aus als ein bisschen Geballer im Weltall: 

In der Zukunft, die sich der Autor vorstellte, hatten die Länder der Erde miteinander Frieden geschlossen, Rassismus und Armut überwunden. Das Geld, welches nun nicht mehr für sinnlose Kriege ausgegeben werden musste, konnte in die Forschung gesteckt werden. In Grundeinkommen. 

In die Erkundung des Weltalls. 

Und so ist auch "Star Trek: Discovery" mit seiner multikulturellen Crew und Frauen in Führungspositionen auch kein gewollt politisch korrektes Statement, sondern im bestem Andenken an den utopischen Grundgedanken der Serie geschrieben. 

Die Serie startet im Herbst auf Netflix. 


Grün

Chinesische Politiker wollen Verkauf von Hundefleisch verbieten

18.05.2017, 12:06

Seit Jahren kämpfen Tierschützer gegen das Hundefleisch-Festival in der südchinesischen Stadt Yulin. Jedes Jahr werden hier im Juni zehntausende Hunde und Katzen unter schrecklichen Bedingungen gefangen, eingesperrt, transportiert und zu Tode geprügelt. (Spiegel Online

Dutzende Petitionen wurden in den vergangenen Jahren dagegen gestartet – scheinbar mit Erfolg. Denn nun gaben chinesische Offizielle bekannt, den Verkauf von Hundefleisch auf dem nächsten, am 21. Juni startenden Yulin-Markt, unter Strafe stellen zu wollen. 

Restaurants, Straßenhändler und Imbisse müssen mit erheblichen Geldstrafen von bis zu 100.000 Yuan rechnen, umgerechnet 13.000 Euro. Eine Summe, die für die meisten Händler in der Region unbezahlbar wäre. (Time)