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Bitte was? In der "Mulan"-Realverfilmung soll es keine Songs geben

20.03.2017, 08:19

Einige Disney-Fans sind gerade ziemlich angepisst.

"Die Schöne und das Biest" ist gerade erst angelaufen, schon sitzt Disney an der nächsten Realverfilmung. 2018 soll "Mulan" in die Kinos kommen. Die Seiten Moviefone hat nun der Regisseurin Niki Caro erste Details entlockt.

"Es wird ein riesiges, mädchenhaftes Martial-Arts-Spektakel", sagt Caro über das Drehbuch. Außerdem solle die Machart ein bisschen an die Filme von Ridley Scott erinnern – also jenen Regisseur, der für die "Alien"-Reihe und den postapokalyptischen "Blade Runner" verantwortlich ist. "Mulan" wird also sehr viel härter und düsterer.

Dazu passt eine zweite Info, die Caro über das Drehbuch bekannt gab:

Bei "Mulan" sind keine Songs eingeplant.

Während also "Die Schöne und das Biest" gerade nur so von Tanz- und Gesangseinlagen strotzt, sollen bei "Mulan" also ernster Töne angeschlagen werden. Beziehungsweise gar keine Töne. Fans waren not amused:

Ein bisschen verwirrt:

Oder gleich ganz außer sich:

Vielleicht wird es ja bei anderen Realverfilmungen wieder bunter.

Das sind alle Remakes, die Disney für die kommenden Jahre geplant hat:

Disney
Imago/United Archives
dpa
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