Bild: Raphael Schanz

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Der Film zum Wochenende: In meinen Augen

09.12.2016, 15:34

Wir blicken in die sorgenvollen Gesichter von Menschen, die orientierungslos in einer von Stacheldraht eingezäunten Freifläche warten. Drumherum leerer Raum – und Polizisten, die die Menge bewachen. So beschreibt einer der Protagonisten (der selbst aus Gambia geflüchtet ist) die Botschaft, die er in den Bildern zur sogenannten Flüchtlingskrise liest.

Für seinen Film zeigt Raphael Schanz Geflüchteten Fotos und Videos aus den Medien. Während sie diese sehen, erzählen die Geflüchteten wie sie zu diesen Bildern stehen. Sie geben dabei Einblick in ihre persönliche Geschichte, Gedanken zu ihrer Heimat, zu Deutschland und ihrer Zukunft.

Geflüchtete beschreiben Bilder der "Flüchtlingskrise"

Raphael Schanz nimmt mit seinem Dokumentarfilm "In meinen Augen" eine besondere Perspektive ein: Wie fühlen sich die Geflüchteten, wenn sie die Bilder aus der Berichterstattung über die Flüchtlingskrise sehen? Welche Eindrücke werden bei den vermeintlich Abgebildeten erweckt? Wie divergieren sie mit ihrer Selbstwahrnehmung?

Hier kannst du dir "In meinen Augen" anschauen

Mediasteak x bento

MediasteakAnne und Laura von Mediasteak zeigen, was in den Mediatheken steckt. Jeden Freitag empfehlen sie die besten Spielfilme, Dokumentationen und Serien bei bento.


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Ikea will deine Beziehung retten – ernsthaft?

09.12.2016, 14:46 · Aktualisiert: 01.03.2017, 17:29

Wohnst du noch oder therapierst du schon?

"Tofteryd", "Skogsvag", "Vittsjö" – bisher waren die schwedischen Produktnamen von Ikea vor allem eins: kaum aussprechbar. Über den Apfelkuchen "Äpfelkaka" und das Hochbett "Gudvik" konnte man sich immerhin noch amüsieren.

Doch jetzt hat die kreative Namensgebung des Möbelhauses endlich einen Mehrwert: Sie will deine Beziehung retten. Dafür hat das Möbelhaus einhundert Produkte neu benannt – mit den am häufigsten gegoogleten Beziehungsproblemen Schwedens. Das Möbelstück liefert dann gleich die Lösung dazu. (mashable.com)