Bild: Disney

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11 Dinge, die du noch nicht über "Der König der Löwen" wusstest

02.11.2017, 17:58 · Aktualisiert: 02.11.2017, 19:04

Disney hat die Besetzung für die Neuverfilmung von "Der König der Löwen" bekanntgegeben. 2019 kommt der Zeichentrick-Klassiker erneut auf die Kinoleinwand. In den Hauptrollen werden unter anderem Beyoncé als Nala und Seth Rogen als Pumbaa zu sehen sein. (Hier erfährst du mehr dazu.)

Ein guter Zeitpunkt, um sich an das Original zu erinnern. Wusstest du zum Beispiel, dass "Der König der Löwen" nur von der "zweiten Besetzung" der Disney-Animateure produziert wurde? Die erste Besetzung kümmerte sich währenddessen um den, wie sie damals dachten, mehr Erfolg versprechenden Film "Pocahontas". (Mental Floss)

Hier sind 11 Dinge über "Der König der Löwen", du vielleicht noch nicht wusstest:

1. Sex im Himmel

In einer Szene sackt Simba auf einem Felsvorsprung zusammen, dabei wirbelt er Dreck auf. Der lässt im Himmel etwas erscheinen, was aussieht wie das Wort "SEX". Im Internet ist dieses Gerücht mittlerweile weit verbreitet.

Tatsächlich ist diese Theorie nicht ganz falsch – allerdings sind die Buchstaben "SFX" kurz zu sehen. Diese Abkürzung steht für "Special Effects" – ein Gruß an das Team der Grafik-Effekte. (IMDb)

2. Das Löwengebrüll ist nicht echt

Wenn Simba laut brüllt oder zwei Löwen kämpfen – sind keine wirklichen Löwen zu hören. Die Geräusche kommen von dem Sprecher Frank Welker – und seiner Mülltonne.

3. Drei Jahre für zweieinhalb Minuten

Die Szene, in der die Gnu-Herde durch die Schlucht zieht, dauert im Film ungefähr zweieinhalb Minuten. Die Produktion dieser Szene hat die Grafikabteilung von Disney aber einfach mal drei Jahre gekostet. Es wurde sogar ein neues Computerprogramm dafür geschrieben. (IMDb)

(Bild: Giphy)

4. Sein oder nicht sein?

Ein junger Prinz, dessen Vater von seinem Bruder ermordet wird – obwohl das Ende in "Der König der Löwen" so harmonisch ist, wie man es von Disney-Filmen gewohnt ist, gibt es einige Parallelen zu Shakespeare's Hamlet.

5. Ein Biologe wollte Disney verklagen – wegen der Hyänen

Zugegeben: Die Hyänen haben in dem Film einen schwierigen Stand. Zunächst einmal gehören sie zu Scars Gefolgschaft und sind damit klar auf der Seite der Feinde. Außerdem werden sie nicht gerade als Intelligenzbestien dargestellt. Ein Biologe fand das Bild zu negativ – und wollte Disney verklagen. (Reddit)

(Bild: Walt Disney)

6. Rafiki gibt es eigentlich gar nicht

Zu welcher Affenart gehört eigentlich der weise Rafiki? Die Antwort ist: keins. Er ist irgendwie eine Mischung aus einem Mandrill und einem Pavian. Noch eher ein Mandrill – die haben aber keine Schwänze. (Mental Floss)

(Bild: Imago/allOver-MEV/Anka Agency International)

7. Die Namen haben eine besondere Bedeutung

Viele Namen aus dem Film haben einen Suaheli-Ursprung. Suaheli ist eine Sprache, die vor allem in Ostafrika verbreitet ist. Rafiki heißt zum Beispiel "Freund" und Simba bedeutet "Stärke". (IMDb)

8. Die Haare!

Was zuerst auffällt, als Simba über Nacht erwachsen wird: die Haare! Laut IMDb wurde die Mähne von Jon Bon Jovi inspiriert.

9. Scar ist eigentlich Hitler?!

Die Hyänen laufen im Gleichschritt über den Vorplatz, während Scar auf einem Felsvorsprung zu ihnen spricht. Die Szene zu dem Lied "Seid bereit" soll an eine Nazi-Veranstaltung erinnern. (IMDb)

10. Der erste Furz

Pumbaa war der erste Disney-Charakter, der vor laufender Kamera mit Blähungen zu kämpfen hatte. (IMDb)

(Bild: Giphy)

11. Geld, Geld, Geld

Disney hat 1994, laut Entertainment Weekly, mehr als eine Milliarde Dollar nur mit Fanartikeln zum Film verdient.

Du erinnerst dich eigentlich noch ganz gut an den Film?

Hier kannst du dein Wissen im Song-Quiz testen:


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Typ öffnet im Kino mit Pfefferspray seine Bierflasche – 200 Menschen fliehen

02.11.2017, 17:52

Kennt man ja als Kinobesucher: Popcorn zur Linken, das Bier zur Rechten und dann immer erst noch eine halbe Stunde Werbung, bis der Film endlich losgeht. Also lieber noch warten und die Flasche erstmal zu lassen.

So hat sich das wohl ein Kinobesucher in Osnabrück gedacht. Zumindest öffnete er sein Bier erst im Kinosaal und löste damit ein großes Chaos aus. (Neue Westfälische)

Der 29-Jährige nahm nämlich sein Pfefferspray zur Hilfe – und machte dabei die Gaskartusche kaputt.