03.01.2018, 16:06 · Aktualisiert: 03.01.2018, 16:06

Für alle, die sich blitz-gruseln wollen.

Ein Mädchen allein im Wald. Es ist eines der klassischsten Settings für einen guten Horrorfilm. Meist gibt es dann noch Axtmörder, übermütige Teenies, Monster oder verstörende Hexengebinde.

Bei "Emma" ist das anders. Der Horrorfilm von Daniel Limmer dauert nur 15 Sekunden – und zeigt das Mädchen mit einer Spielkameradin. Elf Sekunden lang passiert nichts, dann bleibt der Zuschauer geschockt zurück.

Das hat ausgereicht, um "Emma" den ersten Platz bei der "15 Second Horror Film Challenge" zu bescheren.

Der Wettbewerb wurde vom Filmemacher Andrew J.D. Robinson initiiert. Die Aufgabe verrät schon der Titel: Drehe einen Mini-Horrorfilm, der nicht länger als 15 Sekunden dauert. Es ist Gruseln für die Generation Smartphone, der Schock muss da sein, bevor die Aufmerksamkeit nachlässt.

Nun stehen die Gewinner fest – und sie beweisen, dass sich Horror ganz gut in 15 Sekunden packen lässt. Manche Filme sind blutrünstig, andere Psycho-Meisterwerke.

Nur für starke Nerven: Hier ist die Top 6 der "15 Second Horror Film Challenge".

1. Platz: Emma

2. Platz: Daddy Daughter Day

3. Platz: Free Fallin

4. Platz: Drain

5. Platz: Paradox

6. Platz: Good Night

Noch mehr anschauen?

Hier ist die YouTube-Playlist mit den besten 20 Einsendungen.

Und, Blut geleckt? Wenn du nun wissen willst, welcher Horrorfilmtod dich ereilen wird, haben wir was für dich. Wir haben 13 Jahre lang durchgehend Horrorfilme geschaut und die geheimen Muster erkannt und streng wissenschaftlich ausgewertet. Das Ergebnis steckt in diesen neun Fragen:


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Verpflichtender Alterscheck bei Flüchtlingen? So schwierig ist der Test wirklich

03.01.2018, 14:12 · Aktualisiert: 03.01.2018, 17:37

Für viele in Deutschland bedeutet der 18. Geburtstag große Erleichterung. Endlich Autofahren, endlich so lange auf Partys bleiben, wie man will. Die Eltern nicht mehr um Erlaubnis fragen. 

Für Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, hat die Volljährigkeit eine ganz andere Bedeutung. Ob man volljährig ist oder nicht, entscheidet über die gesamte Zukunft. Darf man noch zur Schule gehen? Wie wird man untergebracht und betreut? Ist man vor einer Abschiebung geschützt?

Im November 2017 lebten in Deutschland laut Bundesfamilienministerium rund 31.300 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Genau kann man das aber nicht sagen, weil sich viele angesichts der besseren Aussichten auch als jünger ausgeben und keine Papiere dabei haben. (Bayerischer Rundfunk)