Bild: dpa/Soeren Stache

18.05.2018, 08:07

Im Halbfinale ging es rund – für eine Kandidatin ging es nach Hause.

Wir sind tatsächlich im Halbfinale angekommen. Es waren harte Wochen – vor allem für unsere Ohren und unsere Nerven. Dafür belohnen wir uns jetzt mit den besten Tweets aus Woche 15.

Den Anfang der vorletzten Folge läutet ein Intro ein, in dem sich die Kandidatinnen nochmal selbst beweihräuchern dürfen.

Die perfekte Aufgabe für Christina.

Das Covershooting für "Harper's Bazaar" steht an.

Weil sich ihre Mädels beim Shooting so gut angestellt haben, schaut Mama Heidi mit einer Belohnung in der Villa vorbei.

Die Freude? Grenzenlos.

Eine Idee für die nächste Staffel:

Wo wir schon bei Christina sind...

Der Entscheidungswalk steht an. Davor gibt es für die Kandidatinnen aber noch Briefe von ihren Teamchefs Michael und Thomas.

Laufsteg-Coach Papis ist auch wieder dabei.

Die wohl zehnte Werbeunterbrechung steht an – davor wird aber kurz angekündigt, wie Christina während Entscheidungswalks stolpert.

Nach der Pause dann der Super-GAU: Sie passt nicht in ihr Kleid. Diese Nutzerin hat eine interessante Theorie aufgestellt:

Jennifer zeigt während des Entscheidungswalks ihre Werbequalitäten:

Das war leider nicht gut genug, für Jennifer ist nach dem Halbfinale Schluss. Julianna, Christina, Pia und Toni können sich auf das Finale freuen. In diesem Sinne:


Art

Wie junge Autorinnen gegen weibliche Klischees ankämpfen

18.05.2018, 06:00 · Aktualisiert: 18.05.2018, 13:40

Und sie aufbrechen.

Einen glaubhaften, weiblichen Charakter zu Papier bringen? Das fällt vielen männlichen Autoren schwer. Das zeigte sich, als in den vergangenen Wochen Twitter-User und Userinnen über die typischen Klischees lustig gemacht haben, die Romanheldinnen häufig über sich ergehen lassen müssen. 

Sei es, dass die Frau erst gar nicht vorkommt, oder als reines Sexobjekt dargestellt wird. Viele Leser und Leserinnen gewöhnen sich auf diese Weise früh daran, die männliche Perspektive selbstverständlich zu finden. Denn noch immer dominieren Männer den Literaturbetrieb. Eine 2016 durchgeführte Studie fand heraus: Nur ein Drittel der von Kritikern besprochenen Romane stammen von Frauen. (The Guardian)

Aber: Die Zeiten ändern sich. Die Literatur wird weiblicher. Wir haben drei junge Autorinnen gefragt: Wie versucht ihr, diese Klischees aufzubrechen? Wie entstehen eure weiblichen und männlichen Charaktere? Welche Rolle spielt Gender für euch beim Schreiben?