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Ohne Bärenfell und Rüstung: So sehen die GoT-Darsteller eigentlich aus

06.07.2017, 21:03 · Aktualisiert: 11.08.2017, 14:45

Seit Mitte Juli kehren wir in den Winter zurück – zurück zu Daenerys, Jon und Arya. Denn aktuell läuft die siebte Staffel "Game of Thrones".

Die Charaktere sind Fans seit mehreren Jahren bekannt. Jon? Meist in schwarz, meist mit einer dicken Fellkutte. Arya? Immer in abgerockten Fetzen, immer mit ernstem Blick.

Dabei geht es auch in weniger düster – wenn man sich die Stars außerhalb ihrer Paraderollen ansieht.

Daenerys mit Brille, Arya und Sansa als Hanf-Botschafterinnen und Hodor als Hipster – das sind die GoT-Charaktere im echten Leben:

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Darsteller schlüpfen natürlich immer in Rollen – das ist ihr Job. Aber je länger ein Schauspieler eine bestimmte Figur mimt, desto schwerer fällt es Fans, den eigentlichen Menschen zu erkennen.

  • Über die "Herr der Ringe"-Teile hinweg war Elijah Wood der verträumte, zottelhaarige Frodo. Als er danach in "Hooligan" und später "Sin City" je kurzgeschorene Psychos spielte, rieben sich die Fans die Augen.
  • Und Daniel Radcliffe wurde mit seiner Rolle als "Harry Potter" groß. Als er plötzlich an einem Londoner Theater im Stück "Equus" blank zog und Sex im Heu hatte, gab es unter besorgten Eltern einen Aufschrei. Ein Kinderidol, nackt?

Und richtig fies wird es, wenn Schauspieler ihre Paraderollen auch noch im echten Leben inszenieren. Oder mit ihnen spielen. Meisterin ihres Fachs ist hier wieder Maisie "Arya" Williams, die liebend gerne mit Sophie "Sansa" Turner abseits der Kamera rumalbert.

Es wirkt dann oft so, als seien die beiden echte Stark-Schwestern:

Übrigens. Auch die Serienversion sind nicht so ganz korrekt:


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Wasserwerfer vs. Ziegelsteine: "Welcome to Hell"-Demo eskaliert nach nur einer Stunde

06.07.2017, 20:04 · Aktualisiert: 07.07.2017, 11:34

s ist G20, die Hölle ist los. Am Donnerstagabend hat die "Welcome to Hell"-Demo in Hamburg stattgefunden – sie richtet sich gegen das G20-Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs am Freitag und Samstag. Bei dem Aufmarsch laufen viele friedliche Demonstranten mit, aber auch Vermummte des sogenannten "Schwarzen Blocks".

Nach nur rund einer Stunde eskalierte die Lage: Die Polizei setzt Pfefferspray und Wasserwerfer ein, Autonome werfen Steine und Flaschen.

  • Laut Veranstalter waren zwischen 3000 bis 4000 Menschen auf dem Hamburger Fischmarkt versammelt. 
  • Die Polizei sprach von 2000 Demonstranten. 
  • Um kurz vor 19 Uhr wollte sich die Kundgebung in Bewegung setzen, alles ist zunächst friedlich.
  • Um 19.20 Uhr stoppte die Polizei die Demo, noch bevor es richtig losging. Sie forderten einige Demonstranten auf, sich nicht zu vermummen.