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Was diese Woche neu auf Amazon ist

11.09.2017, 14:47

Get Out! Family Guy! Tschick!

Was lohnt sich zu schauen - und was nicht? Kunden von Amazon Prime haben jede Woche aufs neue die Qual der Wahl. Noch dazu werden einige Neuzugänge großspurig angekündigt, während andere buchstäblich über Nacht von der Bildfläche verschwinden. Hier sind die besten Neustarts der Woche.

Diese Woche ist für jeden Amazon-Kunden etwas dabei, denn die Auswahl ist ziemlich verschieden. Peter Griffin bringt uns in Staffel 14 von "Family Guy” wieder zum Lachen und heiter bis melancholisch wird es in der Tragikomödie "Tschick”. Das Auf und Ab des Start-Up-Lebens begegnet uns in Staffel 2 von "StartUp”, während ein Familienbesuch in "Get Out” zu einem Alptraum wird. Apropos Alpträume, auf Hexenjagd geht es in "The Last Witch Hunter”.

Family Guy - Staffel 14 (Start 06.09.)

Die vermeintlich "ganz normale” Familie Griffin aus der fiktiven Stadt Quahog kann man ganz bedenkenlos als krank, chaotisch und politisch vollkommen inkorrekt bezeichnen. Baby Stewie (Seth MacFarlane) ist hochintelligent, sadistisch und bemüht sich unentwegt seine Mutter Lois (Alex Borstein) umzubringen. Sohn Chris (Seth Green) hat einen ähnlich niedrigen IQ wie sein Vater Peter (Seth MacFarlane) und Meg (Mila Kunis) versucht verzweifelt zu den Coolen zu gehören. Außerdem gibt es da noch den sprechenden, Martini schlürfenden Hund Brian (Seth MacFarlane), der in dem ganzen Chaos als einziger die Ruhe zu bewahren scheint.

Eine kleine Skizze von Seth MacFarlane:

StartUp - Staffel 2 (Start 07.09.)

Die junge Programmiererin Izzy Morales (Otmara Marrero) entwickelt eine App, mit der sie das Finanzwesen revolutionieren will, denn die von ihr kreierte Währung soll auf lange Sicht herkömmliche Zahlungsmittel und Marktschwankungen eliminieren. Für ihre Idee finden sich jedoch lange keine Investoren, bis Banker Nick Talman (Adam Brody) auf sie aufmerksam wird und Gangster Ronald (Edi Gathegi) mit einsteigt, nachdem er von seinem kriminellen Dasein genug hat. Doch bald ziehen die drei auch die Aufmerksamkeit des schmutzigen FBI-Agenten Phil Rask (Martin Freeman) auf sich.

Die Start-Up Crew:

#adambrody at @startup_crackle TCA

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Get Out (Auf Abruf 07.09.)

Der afroamerikanische Fotograf Chris (Daniel Kaluuya) und seine weiße Freundin Rose (Allison Williams) sind seit 5 Monaten ein Paar und nun steht der erste Besuch bei den Schwiegereltern in Spe an. Chris’ Sorgen, wie die Eltern auf einen schwarzen Freund reagieren, scheinen bei dem herzlichen Empfang zuerst unnötig zu sein. Doch schon bald entdeckt Chris, dass die schwarzen Hausangestellten der Familie nicht die Einzigen in der Umgebung sind, die seltsam untertänig und abwesend wirken.

Tschick (Start 09.09.)

Eigentlich kann sich der 14-jährige Maik (Tristan Göbel) nicht beschweren, da er seine Ferien in einem schicken Haus mit Pool verbringt. Nur muss er diese alleine verbringen, weil seine Mutter auf Entzug ist und sein Vater mit der Assistentin auf "Geschäftsreise” muss. Maiks Langeweile soll jedoch nicht lange anhalten, denn dann kreuzt Tschick (Anand Batbileg), eigentlich Andrej Tschichatschow, aus dem tiefsten Russland mit seinem geklauten Lada auf. Sofort brechen die zwei Freunde ohne Kompass, Karte oder Ziel zu einem Abenteuer auf.

Mit dem besten Freund erwachsen werden:

The Last Witch Hunter (Start 10.09.)

Der 700-jährige Kaulder (Vin Diesel) ist einer der letzten Hexenjäger der Welt und zieht durch die Straßen von New York, um die Erde vor zerstörerischen Kräften zu beschützen. Im Kampf gegen die bösen Hexen und Zauberer begleiten ihn Father Dolan (Michael Caine), sein Lehrling (Elijah Wood) und die Hexe Chloe (Rose Leslie). Es liegt bald nur noch an Kaulder und Chloe, die wachsende Gegnerschaft und deren Anführerin endgültig zu stoppen, nachdem bereits ein Großteil der anderen Hexenjäger bereits getötet wurde.


Gerechtigkeit

27 statt 6 Emotionen: Wir haben viel mehr Gefühle als gedacht

11.09.2017, 13:32 · Aktualisiert: 11.09.2017, 13:32

Das hat eine neue Studie herausgefunden

Forscher haben die menschlichen Emotionen bislang in sechs Kategorien unterteilt: Glück, Trauer, Wut, Angst, Ekel und Überraschung. Damit sei die Bandbreite der Gefühlsregungen ganz gut abgedeckt, dachten Psychologen bislang.

Nun haben Wissenschaftler der Universität Berkeley noch mal genau hingeschaut – und 27 verschiedene Emotionen definiert. Die Forscher haben die Reaktionen auf Webvideos untersucht, die Ergebnisse stehen nun in einem Wissenschaftsjournal.

Von 6 auf 27: Die menschliche Gefühlswelt ist also plötzlich deutlich größer geworden.