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10.07.2018, 15:11 · Aktualisiert: 10.07.2018, 16:32

Das Drama in 3 Bildern.

Alle zwölf Spieler und der Trainer der Fußballmannschaft sind aus der überfluteten Höhle in Thailand gerettet worden – die letzten fünf von ihnen wurden nach insgesamt 17 Tagen in einer weiteren stundenlangen Rettungsaktion am Dienstag von Tauchern befreit.

Die ersten vier der Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 16 Jahren waren bereits am Sonntag gerettet worden, am Montag folgten weitere vier. Ihnen geht es verhältnismäßig gut. Sie sollen aber noch mindestens eine Woche im Krankenhaus bleiben.

Was war in der Höhle passiert?

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An dem dritten und letzten Rettungseinsatz waren mindestens 19 Spezialtaucher beteiligt, die meisten aus dem Ausland. Zuletzt blieben auch vier der Retter in der Höhle zurück, darunter ein australischer Mediziner, der ausharrte, um im Notfall Erste Hilfe leisten zu können.

Nach mehr als zwei Wochen in der Dunkelheit müssen die Geretteten nun zum Schutz vor dem Tageslicht Sonnenbrillen tragen. Die ersten vier Jungen durften auch schon ihre Familien sehen – allerdings nur durch eine Glasscheibe, aus Angst vor Infektionen.

Mit Material von dpa


Grün

China baut eine "Schweine-Stadt" – mit Massenhaltung in Hochhäusern

10.07.2018, 14:54

3 Antworten zum Projekt

Wer nach China schaut, kann die Welt von morgen sehen. Das chinesische Regime bereitet sich derzeit wirtschaftlich, politisch und ökologisch auf einen großen Sprung vor – baut eine neue Handelsroute zwischen Asien und Afrika auf, finanziert Großprojekte in der ganzen Welt und bekennt sich sogar teilweise zu alternativen Energien (bento).

Ein neues Großprojekt zeigt nun, was China im Umgang mit Nutztieren plant – nämlich eine ganze Stadt mit Schweine-Hochhäusern.