Bild: dpa/ EFE Alberto Estevez

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Facebook will jetzt die Krisen der Welt beenden

17.02.2017, 09:07 · Aktualisiert: 17.02.2017, 10:25

Was ist passiert?

In einem sehr ausführlichen Post hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu einer globalisierten Gemeinschaft bei Facebook aufgerufen – um Ungerechtigkeiten im Bereich Gesundheit und Infrastruktur zu bekämpfen und mehr Menschlichkeit zu zeigen.

Statt wie bisher vor allem Freunde und Familien zu vernetzen, will das Unternehmen in Zukunft verstärkt auf ziviles Engagement setzen – alle Gesellschaftsschichten sollen mit eingeschlossen werden. (axios.com/ zeit.de)

Was hat er in seinem 6000 Zeichen langen Manifest genau geschrieben?

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Hier kannst du alles nachlesen:

I know a lot of us are thinking about how we can make the most positive impact in the world right now. I wrote this...

Posted by Mark Zuckerberg on Thursday, 16 February 2017

Warum ist das wichtig?

Während US-Präsident Donald Trump ständig von "America First" spricht und Globalisierung ablehnt, scheint Zuckerberg den Posten des visionären Denkers einnehmen zu wollen. Ein britisches Medium bezeichnete ihn schon als "cyber jesus" (The Register). Zuckerberg kämpft für eine bessere Welt – mit mehr Gleichheit, Gerechtigkeit und Wohlstand. Prinzipiell also etwas Gutes.

Doch dahinter steckt natürlich auch die Absicht, Facebook mit seinen derzeit zwei Milliarden Nutzern monatlich weiter als Unternehmen und Marke zu stärken. Also handelt es sich um kein ganz uneigennütziges Manifest.

Außerdem scheint sich das Rollenverständnis von Facebook zu wandeln – die Bedeutung von Nachrichten auf der Seite wächst. Das Unternehmen will mehr Verantwortung übernehmen, wenn es um die Bekämpfung von Fake News geht.


Today

Tag 28: Trump wirft Obama vor, ihm Chaos hinterlassen zu haben

17.02.2017, 08:12 · Aktualisiert: 25.02.2017, 11:36

Was ist passiert?

Donald Trump hat am Donnerstag eine Pressekonferenz im Weißen Haus gegeben, um klarzustellen, dass er die Lage in den USA im Griff hat – den Arbeitsmarkt, die Außenpolitik, seine Minister (SPIEGEL ONLINE/ Washington Post). Nur die Medien, die berichten laut Trump weiterhin nur Falsches.