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07.03.2018, 12:46 · Aktualisiert: 07.03.2018, 14:29

Studenten haben das mal nachgezählt.

Nach dem Toilettengang geht man Händewaschen. Eigentlich ein recht einfacher Prozess, der uns schon als Kind beigebracht wird.

Nun haben Studenten der privaten SRH Hochschule Heidelberg herausgefunden, dass das mit dem Händewaschen wohl doch gar nicht so leicht ist – besonders Männer sollen Probleme damit haben. Die Psychologie-Studenten haben insgesamt 1000 Menschen beim Händewaschen beobachtet und folgendes rausgefunden:

Nur die Hälfte aller Männer waschen ihre Hände mit Wasser und Seife. Die Studenten warnen: Der Handkontakt mit Männern birgt also ein höheres Übertragungsrisiko.

Die konkreten Ergebnisse:

  • Nur 51 Prozent der Männer wusch mit Wasser und Seife, bei den Frauen sind es 82 Prozent.
  • Jeder zehnte Mann (11 Prozent) verließ die Toilette ohne Händewaschen, bei den Frauen waren es nur 3 Prozent.

Insgesamt wuschen sich von den 1000 beobachteten Personen 7 Prozent die Hände gar nicht, 27 Prozent ohne Seife. 58 Prozent haben zwar Seife benutzt – aber "nicht mit der erforderlichen Gründlichkeit".

Nur 8 Prozent sollen sich die Hände ausreichend mit Wasser und Seife gewaschen haben.

Und wie wäscht man seine Hände nun überhaupt gründlich?

Die Empfehlung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung lautet: Mindestens 20 bis 30 Sekunden lang Händewaschen mit Wasser UND Seife waschen. Und auch an die Fingerzwischenräume denken. Zum Schluss mit einem sauberen Tuch abtrocknen.


Fühlen

Hey Bachelor – Liebe ist keine Festanstellung!

07.03.2018, 11:42 · Aktualisiert: 07.03.2018, 14:56

Wir müssen reden

Man kann vom "Bachelor“ ja halten, was man will (im besten Fall nix), aber entgegen all der Stimmen, die lamentieren, wie unnötig und irrelevant dieses Format ist, kann man von der Show doch eine Menge lernen. Zum Beispiel, dass Liebe auch 2018 nichts ist, was sich verhält wie eine Festanstellung.

Es wäre naiv, zu glauben, dass das Leben nicht auch Konkurrenz, Ungerechtigkeit und Enttäuschung ist. Das ist so bei der Arbeit, im Supermarkt, im Fitnessstudio.