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Das neue WM-Trikot der DFB-Elf kommt uns ziemlich bekannt vor

07.11.2017, 10:12 · Aktualisiert: 07.11.2017, 11:07

Das Trikot der Fußball-Nationalmannschaft ist eine wichtige Sache. Für die Spieler, weil mindestens 11 von ihnen damit auf den Platz müssen und vielleicht einen wichtigen Titel holen. Und auch für Hersteller Adidas, der mit der Fan-Version des Trikots jedes Jahr ziemlich viel Geld verdient. Abgesehen davon interessieren sich für das Trikot auch noch mindestens 82 Millionen Hobby-Nationaltrainer und -Modeexperten.

So sieht das neue Trikot für die WM 2018 aus:

(Bild: dpa)

Das neue Trikot ist ziemlich schlicht und grafisch. Statt bunten Farben dominieren Grautöne und Schwarz. Viele Beobachter erinnerte es aber auch an das Jersey des vorletzten WM-Sieges - der ist schon ein paar Jahrzehnte her und war im Jahr 1990 in Rom. Allerdings ist der gezackte Brustring diesmal nicht in Schwarz-Rot-Gold, sondern farblos gehalten und grafisch gespiegelt.

Die 90er sind zurück - so sah das alte Trikot von 1990 aus:

Die Ähnlichkeiten sind offenbar auch den Spielern aufgefallen - obwohl viele von ihnen 1990 noch gar nicht geboren waren. "Ich kenne natürlich die Trikots von 1990, erkenne auch die Parallelen - und sehe deshalb Vielversprechendes für die WM", sagte Verteidiger Mats Hummels laut einer offiziellen DFB-Pressemitteilung über die neuen Shirts. Auch Teamkollege Thomas Müller ist zufrieden: "Der Fußball ist moderner und hipper geworden, dementsprechend ist das Trikot gelungen"

Manche Fans sind nicht zufrieden

Für manche Fans ist das Trikot dagegen eine Zumutung. Vor allem für solche, die viel Wert auf das "National" in "Nationalmannschaft" legen.

Wer sich über das neue Outfit aufregen will, findet aber auch noch ganz andere Gründe: Mit Preisen von 89,95 Euro (Erwachsene) und 69,95 (Kinder) ist das Trikot nämlich alles andere als günstig. Aber das ist ja nichts Neues.


Fühlen

Birthe dokumentiert ihre Magersucht auf Instagram – und alle feiern sie dafür

07.11.2017, 10:08 · Aktualisiert: 07.11.2017, 17:13

Ein bisschen Zucker könnte der Kuchen noch vertragen, so richtig perfekt ist er noch nicht. Birthe leckt den Löffel mit Kuchenteig ab, als ihr schlagartig klar wird, was sie da gerade macht: Sie isst.

Freiwillig, mehr als sie müsste, und dann auch noch etwas Süßes. Noch vor ein paar Monaten wäre das undenkbar gewesen. Niemals hätte sie von einem Kuchenteig probiert und wenn, dann hätte sie direkt Schuldgefühle empfunden.