Bild: Imago/Blickwinkel

04.06.2018, 18:46 · Aktualisiert: 05.06.2018, 11:54

Ab zum Endogynäkourologen!

Allein für das Medizinstudium müssen angehende Ärztinnen und Ärzte mindestens 6 Jahre einplanen. Haben sie ihr Examen geschafft, geht es in die Facharzt-Ausbildung – und für die muss man, je nach Fachgebiet, noch einmal fünf bis acht Jahre ackern.

Zur Belohnung bekommen sie nach dieser Ausbildung dann aber einen Facharzt-Titel. Die komplizierten Bezeichnungen weisen sie dann als Spezialisten auf einem bestimmten Gebiet aus.

Doch für Patienten sind Namen wie "Endokrinologe" weitaus schwieriger zu verstehen. Schreibt die Hausärztin die Überweisung zum Facharzt, fragt man sich nicht selten: Was ist das bitte für ein Arzt?

Im Quiz haben wir Facharzt-Bezeichnungen gesammelt.

Weißt du, was diese Ärzte und Ärztinnen machen? An wen du dich also im Ernstfall wenden musst?


Gerechtigkeit

Hier erzählen Menschen, wie übertrieben teuer ihre Wohnung ist

04.06.2018, 18:37 · Aktualisiert: 04.06.2018, 20:27

Katja ist 19 – und würde gern bei ihren Eltern ausziehen. Doch das kann sich die Studentin aus Hamburg einfach nicht leisten. So geht es nicht nur ihr, sondern auch vielen anderen Menschen in Deutschland.

In Hamburg sind sie deswegen auf die Straße gegangen, um beim Mietenmove für mehr bezahlbaren Wohnraum zu kämpfen. Nach Angaben der Hamburger Polizei waren zwischen 2000 und 3000 Menschen dabei, die die Veranstalter sprechen von 8000 Teilnehmenden.