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Trump trinkt einen Schluck Wasser – und das Internet erledigt den Rest

19.11.2017, 17:30

Donald Trump hat Durst. Das kann durchaus mal passieren, denn schließlich stand er während seiner gerade abgeschlossenen Asienreise ständig vor Publikum – um Reden zu halten oder Pressekonferenzen zu geben.

Kürzlich kehrte er von dieser Reise zurück, sprach mit US-Journalisten im Weißen Haus darüber. Und weil er zwischendurch was trinken wollte, griff er nach einer Flasche unter seinem Rednerpult.

Er schraubte sie auf, setzte an, trank – nur, dass das irgendwie nicht so aussah wie bei anderen Menschen.

Trump trank, als würde er ein Pinnchen Schnaps herunterjagen: Er kippte die Flasche mit einem Ruck nach vorn, ließ einen winzigen Schluck in den Mund und setzte wieder ab. So:

An genau diesen Szenen hat das Internet jetzt Freude.

Schließlich war es Trump, der sich über die Trinkgewohnheiten anderer lustig machte: Im Wahlkampf verspottete er seinen Gegner, den Republikaner Marco Rubio, weil der während seiner Reden oft um Wasser bat (CBS).

Denn wer austeilt, muss auch einstecken können, so die allgemeine Auffassung. Das Resultat: Dutzende, sehr unterhaltsame Memes.

Darauf zu sehen ist Trump wie er den Mund gerade öffnet, um die Flasche anzulegen – doch die Leute haben die Szene mit Photoshop bearbeitet.

Trump spielt jetzt Flöte oder raucht Bong. Er trinkt aus einer Babyflasche, die Wladimir Putin ihm hinhält – oder saugt als Dementor Harry Potter die Seele aus dem Leib.

Die Memes werden auf der Bilderplattform Imgur tausendfach angesehen. Immer mehr Fotomontagen kommen hinzu.

Und auch Marco Rubio, der damals von Trump gehänselt wurde, weil er zu oft Wasser verlangte, hat sich zum Trink-Fail des US-Präsidenten geäußert. "Nicht schlecht fürs erste Mal", twitterte er. "Aber er muss noch an der Form arbeiten."


Gerechtigkeit

Türkei verbietet sämtliche Events von LGBTI in Ankara

19.11.2017, 16:30 · Aktualisiert: 19.11.2017, 22:30

Angeblich, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten

Die türkischen Behörden in Ankara haben sämtliche Veranstaltungen untersagt, die von LGBTI-Gruppen organisiert wurden. 

Dazu zählen alle Events, die mit Film und Theater zu tun haben, sowie Ausstellungen und Diskussionsrunden. Das Verbot der Veranstaltungen wurde auf unbestimmte Zeit erteilt.