Bild: Getty Images/Mario Tama

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Restaurants in den USA bleiben geschlossen – weil Einwanderer protestieren

17.02.2017, 13:45

Viele Restaurants und Cafés in den USA blieben am Donnerstag geschlossen. Zum "Day Without Immigrants" wollten Ladenbesitzer und Mitarbeiter zeigen, wie wichtig Einwanderer für die USA sind.

Einige Geschäfte mussten schließen, weil Angestellte protestierten und nicht zur Arbeit erschienen, andere schlossen aus Solidarität.

Mit dem Boykott richteten sich die Menschen gegen die Politik von Donald Trump und dessen Bemühungen, illegale Einwanderer aus den USA auszuweisen. Die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer in den USA liegt bei 25,9 Millionen. (SPIEGEL ONLINE)

Diese Schilder hingen am Donnerstag an den Ladentüren:

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