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Ein Sonntag zum Entspannen – mit unseren Storys der Woche

03.07.2016, 12:25 · Aktualisiert: 03.07.2016, 16:10

Ein Serientäter hat in den USA 45 Frauen vergewaltigt und mindestens zwölf Menschen getötet. Seit 40 Jahren sucht die Polizei nach ihm. Nun hat das FBI eine beispiellose Social Media Kampagne gestartet, um doch noch Hinweise zu bekommen. Mit Videos, Fotos und Originalinterviews erzählen sie die gruselige Geschichte des Original Night Stalkers.

Seit mehr als zwei Jahren gelten die Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland. Bei bento erzählen junge Russen, wie sie die Veränderungen im eigenen Land erleben – und was sie über Europa denken.

Obwohl sie fünf Jahre zur Förderschule geschickt wurde, hat die 20-jährige Miriam Wagnitz vor kurzem ihr Abitur abgelegt – mit der Note 1,5. Es ist eine Geschichte von falschen Vorurteilen, Mobbing und schlechten Lehrerentscheidungen.

Die 24-jährige Carolin Hirt fotografiert den Alltag ihrer Generation. In ihrer Fotoreihe dokumentiert sie Freunde und Partys, Festivals, das Zuhause, den Weg nach Hause – mit der Analog-Kamera, die sie vor Jahren bei ihrer Mutter im Keller fand.

Auf dem Place de la République in Paris trifft man auf Franzosen, die diskutieren – über die politische Klasse ihres Landes, über Plastikmüll und Autofahren, über die Zukunft Europas. Aber wer sind die jungen Menschen, die dort demonstrieren? Und was treibt sie an?

Wer sich auf Partys schon immer gefragt hat, warum zu Hölle man diesen Quatsch überhaupt mitmacht, hat nun einen Namen für sein Lebensgefühl: JOMO – "Joy of Missing Out". Socially awkward zu sein ist kein Makel mehr. Statt sich mit einem Gläschen Sekt auf die Nacht einzustimmen, wird der nächste Serienabend geplant.

Unsere Autorin Maike Hank wohnt seit Anfang Mai in Tokio – über die Stadt und Japan hatte sie nur vage Vorstellungen, die sich aus Filmen und der Berichterstattung rund um Fukushima speisten. In ihrem Erfahrungsbericht räumt sie mit falschen Vorurteilen und Klischees auf.

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Sport

Das Mikrofon, das Ronaldo in einen See geworfen hat, ist wieder aufgetaucht

03.07.2016, 12:03 · Aktualisiert: 03.07.2016, 12:07

Weggeworfen wird es jetzt nicht

Man glaubte, es sei in den Tiefen eines Tümpels verschwunden, aber jetzt ist zurück: das Mikrofon, das Cristiano Ronaldo einem Reporter wütend aus den Händen riss und in einen Teich schmiss.

Der portugiesische TV-Sender CMTV hat es nun mit Unterstützung zweier Taucher zurückgeholt – für den guten Zweck. Das versiffte Stück soll nun versteigert werden. Die Einnahmen kommen dann behinderten Kindern in der portugiesischen Stadt Funchal zugute, dem Heimatort von Ronaldo. (goal.com/ thesun.co.uk)