Bild: obs/Lidl

Style

Heidi Klum designt jetzt für Lidl

11.08.2017, 10:07 · Aktualisiert: 11.08.2017, 10:39

Als Promi eine eigene Modekollektion zu haben, gehört ja fast schon zum guten Ton. Wen man sich da als Partner aussucht – schwierige Wahl. 

Emma Watson entwarf schon drei Kollektionen für das Öko-Label People Tree, Claudia Schiffer arbeitete mit dem deutschen Strickmodelabel Iris von Arnim zusammen. Bei David Beckham hat es immerhin für H&M gereicht. Und Heidi Klum? Die designt jetzt für Lidl – ja, den Discounter, bei dem man normalerweise verkatert und in Jogginghose Tiefkühlpizza und billigen Rotwein in den Einkaufswagen packt.

Die Kollektion "Esmera by Heidi Klum" soll am 18. September in die Supermärkte kommen. Das Motto: "Let's Wow!"

Lidl schreibt dazu:

#LETSWOW ist für Heidi Klum mehr als ein Hashtag. #LETSWOW ist ein Statement, das jeder tragen kann. Weil jeder mit Lebensfreude, Selbstbewusstsein und einem guten Gefühl durchs Leben gehen sollte. Heidi macht’s vor. Mach einfach mit!

Damit auch wirklich alle Lidl-Kunden mitmachen können und sich neben Billigfleisch auch noch einen Heidi-Blazer im Leo-Look in den Einkaufskorb legen können, liegen die Preise bei 8 bis 25 Euro. (Lidl) 

Auch der Stil ist...nun ja, mehrheitsfähigBlazer und Tops, Bomberjacken und Skinny Jeans, Spitze und Leder, viel Blau, viel Leoprint. 

Bei Instagram präsentieren sich einige Models mit der Modelinie: 

1/12
Ich wollte Mode mit Wow-Effekt kreieren, die einfach zu kombinieren ist und jede Frau toll aussehen lässt - das alles zum unschlagbaren Preis.
Heidi Klum

Die Kollektion soll am 7. September bei der New York Fashionweek präsentiert werden. Danach startet der Verkauf in den rund 3.200 Filialen von Lidl Deutschland. Die Kollektion wird in insgesamt 28 Ländern angeboten.


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Nepal stellt Verbannung von Frauen während ihrer Periode unter Strafe

11.08.2017, 08:27

Was ist passiert?

Weil sie als unrein gelten, werden Frauen in einigen Teilen von Nepal während ihrer Periode in Kuhställe verbannt. Dieser alte Brauch wird nun unter Strafe gestellt. Das Parlament verabschiedete am Donnerstag ein Gesetz, das dafür drei Monate Gefängnis sowie eine Geldstrafe von 3000 Rupien (umgerechnet 25 Euro) vorsieht. (FAZ)