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Queer

Maddi ist bisexuell und so wehrt sie sich gegen Vorurteile

19.08.2017, 16:11 · Aktualisiert: 19.08.2017, 17:55

Ein bisschen bi schadet nie. Noch bescheuerter als dieser Spruch sind nur die Vorurteile, die sich Bisexuelle oft anhören müssen. 

Bisexuell zu sein, bedeutet nicht, sich nicht zwischen zwei Geschlechtern entscheiden zu können. Vielmehr geht es darum, das gesamte Potenzial seiner Sexualität anzuerkennen, findet Maddi aus Berlin. Die 27-Jährige ist zwar in einer Beziehung mit einem Mann. Aber sie steht auch auf Frauen

Aber nein, Bock auf Dreier hat sie deswegen nicht und treu sein kann sie auch. Sie nervt es, dass Bisexuelle oft als Sexobjekt abgestempelt und wie eine Kategorie auf YouPorn behandelt werden. 

Im Video erzählt sie, wie sie mit solchen und anderen Vorurteilen gegen Bisexuelle umgeht.

Wenn es um Vorurteile geht, ist Maddi nicht allein. In unserer Serie lassen wir junge LGBT erzählen, welche Sprüche sie nicht mehr hören können und wie sie damit umgehen. In der letzten Folge:

Philipp berichtet von Vorurteilen, die er als Schwuler satt hat: 


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