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Gerechtigkeit

In nur einer Woche haben 400 Mitarbeiter Trumps Umweltschutzbehörde verlassen

07.09.2017, 18:12

Und: Das Wort "Klimaschutz" ist verpönt.

Hurrikane überziehen den Süden der USA, überschwemmen ganze Städte, zerstören Häuser. Die Schäden zu beseitigen, wird Milliarden Dollar kosten – so viel, dass sogar das Geld für Donald Trumps Mauerbau fehlen könnte (SPIEGEL ONLINE).

Auch, wenn sich ein einzelner Hurrikan nicht auf den Klimawandel zurückführen lässt – dass es immer häufiger extreme Wettererscheinungen gibt, hängt damit zusammen. (Spiegel Online)

Doch in der US-Umweltbehörde EPA darf das nicht thematisiert werden. US-Präsident Trump will es so.

Das hat Folgen für die Behörde:

  • In der vergangenen Woche haben 400 Angestellte die EPA verlassen (Wall Street Journal).
  • Die Behörde könnte bald so kleingeschrumpft sein wie zuletzt 1988.
  • Mehrere wissenschaftliche Mitarbeiter wurden durch Politiker und Lobbyisten ausgetauscht (Washington Post).

Die geben nun eine neue Direktive vor: Zertifikate und Förderungen, die die EPA ausstellt, werden auf das "Doppel-C-Wort" hin überprüft. Gemein ist "climate change" für Klimawandel.

Wird es gefunden, wird es gestrichen, bestätigen mehrere Angestellte der "Washington Post". Knapp zwei Millionen Dollar Fördergelder für Klimaschutz-Projekte seien so schon "eingespart" worden.

Wir haben mit einem EPA-Mitarbeiter gesprochen:


Fühlen

Wie ich auf der Suche nach meinem ersten Dreier verarscht wurde - und was ich daraus gelernt habe

07.09.2017, 18:05 · Aktualisiert: 07.09.2017, 19:04

Vielleicht heißt Carina eigentlich Karl-Heinz, ist 63, bärtig und riecht unangenehm. Vielleicht war sie auch eine Gruppe pickeliger Teenager, die sich an meinen Nacktbildern aufgeilte. 

Bis heute weiß ich nur: Carina hätte mir meinen ersten Dreier bescheren sollen – doch dazu kam es nie.