Gerechtigkeit

"Eine Wohnung schien unerreichbar"

22.06.2017, 06:50 · Aktualisiert: 25.06.2017, 17:32

Fünf junge Männer mit Migrationshintergrund erzählen von ihren Erfahrungen.

Wie ergeht es Menschen mit Migrationshintergrund, die hier in Deutschland eine Wohnung suchen? Die sich zusätzlich zu Wohnungsnot, hohen Mieten und Gentrifizierung auch noch mit Skepsis gegenüber ihrem Namen, ihrer Herkunft und ihren Sprachkenntnissen herumschlagen müssen? Immer wieder hört man Geschichten darüber, welche Probleme sie bei der Wohnungssuche haben, wie lange es dauert, bis sie eine Bleibe finden – gefühlt viel länger als bei Einheimischen.

Bisher waren das persönliche Erlebnisse, empfundene Wahrheiten. Jetzt gibt es den Beweis: Menschen mit einem ausländisch klingenden Namen werden auf dem deutschen Mietmarkt tatsächlich diskriminiert.

Das hat ein groß angelegtes Experiment der Datenjournalisten von SPIEGEL ONLINE und dem Bayerischen Rundfunk ergeben. Wer mit einem polnischen, italienischen, türkischen oder arabischen Namen eine Wohnung sucht, hat es demnach deutlich schwerer als ein deutscher Bewerber – und zwar egal ob in Dresden, Berlin oder München. (Detaillierte Ergebnisse gibt es hier.)

Was das Experiment auch gezeigt hat: Am meisten benachteiligt werden Männer mit türkischem oder arabischem Namen.

Ihnen gegenüber scheint es also besonders viele Vorurteile zu geben. Wir haben fünf junge Männer aus verschiedenen Ländern nach ihren Erlebnissen gefragt. Welche Erfahrungen haben sie bei der Wohnungssuche in Deutschland gemacht? Wie viele E-Mails mussten sie schreiben? Und wie lange hat es gedauert, bis sie eine Bleibe gefunden haben?

Einige erzählen von offenem Rassismus. Andere haben das Gefühl, dass sie einfach nicht mit Deutschen konkurrieren können. Wieder andere sagen, dass sie nicht einschätzen können, wo Pech aufhört und Diskriminierung beginnt – und welchen Einfluss die Anspannung auf dem Mietmarkt hat.

Klar wird: Probleme gibt es viele, Frustration auch. Aber einige Betroffene haben auch Ideen, wie man die Wohnungssuche fairer gestalten könnte.

Nadir, 32, Wirtschaftsinformatiker und Gründer aus Algerien, wohnt in der Nähe von Berlin

(Bild: Privat)

"Mit 20 zog ich nach Berlin, um Wirtschaftsinformatik zu studieren. Anfangs hatte ich keine Probleme, eine Wohnung zu finden. Die ersten zwei Jahre wohnte ich im Wohnheim, danach gründete ich mit einer Freundin eine WG.

Schwierig wurde es, als ich mit meiner jetzigen Frau zusammenziehen wollte. Wir bekamen nur Absagen. Die Begründung war, dass wir beide noch studieren würden und zu wenig Einkommen hätten. Ob das tatsächlich der Grund war, wussten wir natürlich nicht – wir wollten es damals nicht auf Rassismus schieben. Es kann ja sein, dass sich tatsächlich Leute mit festem Job beworben hatten. 

Komisch war allerdings: Wenn meine Frau die Anfragen verschickte, war die Antwortquote höher als bei mir – obwohl sie einen polnisch klingenden Namen hat.

Nach fünf Monaten fanden wir eine Wohnung, sie war nicht perfekt, aber wir zogen ein – und blieben dort bis zum Ende des Studiums. Danach begann meine Frau, als Gynäkologin zu arbeiten, ich machte mich als Berater selbstständig. Wir planten ein Kind und wollten deshalb in eine größere Wohnung umziehen. Und da stellten wir fest, dass etwas wirklich nicht stimmt.

Wir waren keine Studenten mehr, verdienten beide gutes Geld – und trotzdem fanden wir nichts.

Wir bekamen zwar Antworten auf unsere E-Mails und wurden zu Besichtigungen eingeladen. Aber am Ende meldeten sich die Vermieter einfach nicht mehr. Auf Nachfragen reagierten sie nicht – obwohl die Wohnungen immer noch online waren. Da kann man schon den Eindruck bekommen, dass derjenige etwas gegen Ausländer hat.

Bei zwei, drei Besichtigungen spürten wir diese Ablehnung ganz direkt. Einmal waren wir zusammen mit einem anderen Paar da, beide Deutsche. Zwar war der Makler auch zu uns freundlich, aber sie interessierten sich gar nicht richtig für uns, stellten kaum Fragen. Ich unterhielt mich mit dem Mann des anderen Paares: Er arbeitete in einer ähnlichen Branche, war Alleinverdiener, die beiden hatten zwei Kinder – am Ende bekamen sie die Wohnung.

Nach einem halben Jahr hatten wir keine Lust mehr. Eine Wohnung schien unerreichbar. Also beschlossen wir, aufs Land zu ziehen und selbst ein Haus zu bauen.

Inzwischen bin ich eingebürgerter Deutscher. Ich habe mich hier integriert, habe Dinge erreicht, die viele Deutsche nie erreichen werden. Trotzdem erzeugt mein Name ein Bild, gegen das ich nicht ankämpfen kann. In den Köpfen der Menschen kommt der typische Ausländer aus Neukölln, hat nicht studiert, spricht schlechtes Deutsch. Wenn ich mich irgendwo vorstelle, assoziiert mich niemand mit einem Gründer.

Die Entscheidung, wer eine Wohnung bekommt, sollte nur auf Fakten basieren, Gehalt, Schufa-Auskunft und so weiter. Ich kann nachvollziehen, dass die Vermieter ihre Mieter kennenlernen wollen. Trotzdem: Die Wohnungssuche sollte anonym ablaufen, das ist die einzige Lösung. Bis sich die Vorurteile in den Köpfen der Menschen ändern, dauert es."

Hicham, 34, Islamwissenschaftler aus Marokko, wohnt in Freiburg

(Bild: Privat)

"Ich zog 2007 nach Freiburg, um Islamwissenschaften zu studieren. Ich versuchte erst, von Marokko aus ein Zimmer zu suchen, aber das klappte nicht. Also beauftragte ich eine Freundin, sie fand übergangsweise ein Zimmer in der Nähe von Freiburg für mich. Danach zog ich ins Studentenwohnheim, dort blieb ich zwei Jahre.

Irgendwann hatte ich Lust auf eine WG, also fing ich an zu suchen – und damit begannen die Probleme. Ich antwortete auf Anzeigen bei WG-Gesucht, schrieb E-Mails über E-Mails, aber entweder bekam ich gar keine Antwort, oder es hieß, das Zimmer sei schon vergeben. Ein einziges Mal wurde ich zu einem WG-Casting eingeladen, aber auch da bekam ich eine Absage.

Am Anfang dachte ich: Es ist einfach schwer, in Freiburg etwas zu finden.

Die Stadt ist klein, es gibt viele Studenten. Aber dann sah ich in meinem Umfeld, wie die Leute trotzdem Wohnungen fanden. Ich war verzweifelt, fragte meine Freunde, ob etwas mit mir nicht stimmt. Sie brachten mich erst darauf, dass es etwas mit meinem Namen zu tun haben könnte. Mit meiner Herkunft. Mit Rassismus. Daran hatte ich überhaupt nicht gedacht.

Im Studium, bei Partys, auf der Arbeit: Ich werde immer gefragt, woher ich komme – und natürlich sage ich dann 'aus Marokko'. Die allermeisten assoziieren damit zwei Dinge: arabisch und Islam. Das sind Horrorbegriffe für viele hier. Ich dachte mir: Wenn die Leute diese Assoziationen haben, wenn sie vor mir stehen, sich mit mir unterhalten, dann haben sie die erst recht, wenn sie mich nicht mal kennen.

Die lesen meinen Namen und dass ich aus Marokko komme – und geben mir nicht mal eine Chance.

Jetzt wohne ich in einer Vierer-WG, das Zimmer hat mir ein Kumpel vermittelt. Ich hatte zwei Jahre lang gesucht, zur Zwischenmiete und bei Freunden gewohnt. Ich hätte alles genommen.

Der Vermieter war am Anfang skeptisch. Er ist genauso, wie ich mir die anderen vorstelle. Einmal suchten wir einen neuen Mitbewohner, und da sagte er zu mir, wir sollen bitte keinen Ausländer nehmen. Er begründete das damit, dass er sich bei Deutschen immer an die Eltern wenden könne, falls sie die Miete nicht zahlen. Bei Ausländern hätte er keinen Ansprechpartner. Ich antwortete, dass ich doch auch Ausländer sei, keine Eltern hier habe, und trotzdem immer die Miete bezahle.

Eine Mitbewohnerin erzählte mir, dass der Vermieter ihr gegenüber einmal sagte, ich sei eine Ausnahme. Warum soll ich eine Ausnahme sein? Nur weil er mich jetzt kennt?

Gerade suchen wir wieder, diesmal sagte der Vermieter, ein Schweizer oder Franzose sei kein Problem, aber er wolle keine Südländer. Es gibt also auch bei Ausländern eine Klasse 1, und eine Klasse 2. Das macht mich wütend. Ich habe das Gefühl, weniger wert zu sein. Ich glaube, es wäre auch nicht anders, wenn ich einen deutschen oder Schweizer Pass hätte.

Ich müsste schon blond sein und einen anderen Namen haben.​

Ich würde gerne raus aus der WG. Ich bin kein Student mehr, ich würde gern mal allein wohnen. Außerdem finde ich die Haltung des Vermieters rassistisch. Aber ich habe Angst, wieder nichts zu finden. Deshalb habe ich noch nicht mal angefangen, etwas zu suchen.

Für mich gibt es keine Lösung, solange Menschen so denken."

Qutada Alabdullah, 23, Dolmetscher aus Syrien, wohnt in Gera

(Bild: Marya Hendrike Junge)

"Ich kam vor fast drei Jahren nach Gera, Ende 2015 bekam ich meinen Aufenthaltstitel, danach durfte ich einen Sprachkurs beginnen – und eine eigene Wohnung suchen.

Ich ging zu einer Wohnungsfirma, aber als ich die Mitarbeiterin auf Englisch ansprach, guckte sie mich komisch an. Als ich sagte, dass ich noch kein Deutsch kann, sagte sie, dass sie mir nicht weiterhelfen könne.

Also suchte ich mit einer Freundin im Internet weiter, ein Kumpel half mir, die E-Mails auf Deutsch zu formulieren. Ich bekam ein paar Antworten, die Vermieter fragten, ob ich Deutscher sei, ob ich hier arbeite. Sie schienen Interesse zu haben. Doch dann erfuhren sie, dass ich aus Syrien komme – und ich hörte nichts mehr. 

Ich suchte drei Monate lang ohne Erfolg, obwohl es in Gera viele leere Wohnungen gibt.

Meine jetzige Wohnung hat mir eine Mitarbeiterin der Diakonie besorgt. Ich kannte sie aus dem Flüchtlingswohnheim, sie hatte mir schon zuvor mit meinem Asylbescheid geholfen. Sie rief für mich bei meinem jetzigen Vermieter an. Ohne sie hätte ich das nicht geschafft. 

Inzwischen arbeite ich als Dolmetscher bei der Diakonie und helfe anderen Geflüchteten bei der Wohnungssuche. Einmal kam ein Syrer zu mir und erzählte, dass er sich an eine Wohnungsfirma gewendet habe. Die Mitarbeiterin dort habe ihm gesagt, ihr Chef wolle nicht, dass Geflüchtete im Stadtzentrum wohnen; er wolle "einen schönen Blick in die Innenstadt" haben. 

Das fällt mir immer wieder auf: Inzwischen will man Geflüchteten keine Wohnungen im Zentrum mehr geben. Die meisten wohnen in bestimmten Gebieten der Stadt, Bieblach zum Beispiel. Dort gibt es vergleichsweise wenige Deutsche. Das hilft natürlich überhaupt nicht bei der Integration. Wie sollen die Menschen lernen, was Mülltrennung ist oder Nachtruhe, wenn sie nicht mit Deutschen zusammenkommen?

Unsere Geschichten über Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind:

Privat
WDR
Christina Kufer
1/12

Ich kann verstehen, dass die Sprache wichtig ist. Wenn der Mieter Deutsch spricht, ist es für den Vermieter einfacher. Aber es gibt ja viele Organisationen wie die Diakonie, die helfen und übersetzen – die Sprache sollte also kein so großes Problem sein. Sie sagt jedenfalls nichts darüber aus, ob jemand ein guter Mensch ist oder nicht.

Es sollte in den Städten Veranstaltungen geben, wo die Geflüchteten sich vorstellen. Die Menschen sollen sehen, dass wir nicht nur zuhause sitzen."

Omar Eldessouky, 25, Fahrzeugtechnik-Ingenieur aus Ägypten, wohnt in Dresden

(Bild: Privat)

"Bevor ich nach Deutschland kam, hatte ich mir nie über Rassismus Gedanken gemacht. Wenn ich schlecht behandelt wurde, brachte ich das nicht mit Rassismus in Verbindung. Ich sagte mir einfach, dass derjenige eben ein schlechter Mensch ist. Das ist bis heute so. 

Ich bin für meinen Master nach Ingolstadt gekommen und später für meine Abschlussarbeit nach Dresden gezogen. In beiden Städten habe ich nach Wohnungen gesucht – und ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Ich wusste, dass es schwer werden würde, in Ingolstadt eine Bleibe zu finden, darauf hatte mich die Uni schon vorbereitet. Die Stadt ist überfüllt, weil so viele bei Audi arbeiten, und die Mieten sind teuer. Dass es am Ende so lange dauern würde, hatte ich aber nicht erwartet. 

Die ersten zwei Wochen wohnte ich in einem Hostel. Alle zwei bis drei Stunden öffnete ich WG-Gesucht und kontaktierte Vermieter. Ich schrieb, wie ich heiße, dass ich einen Master in Fahrzeugtechnik mache, American Football mag und ordentlich bin. Ich bekam nie eine Antwort. 

Nach den zwei Wochen zog ich zu einem Freund in ein ganz kleines Zimmer, das waren meine schlimmsten Tage in Deutschland.

Irgendwann beauftragte ich einen Immobilienmakler. Ich musste eine Provision zahlen, und auch sie fanden nur etwas zur Zwischenmiete – aber immerhin hatte ich ein eigenes Zimmer, ein wenig Privatsphäre, nach mehr als zwei Monaten. Danach bekam ich durch Zufall einen Platz in einem privaten Studentenwohnheim, dort blieb ich bis zum Ende meines Masters.

In Dresden war die Wohnungssuche einfacher. Die Stadt ist größer, bei WG-Gesucht gibt es viel mehr Angebote. Ich fuhr für drei Tage hin, und fand ein Zimmer. Inzwischen hatte ich aber auch schon Erfahrungen gesammelt: Ich bewarb mich nicht mehr für langfristige Mietverträge, sondern nur noch für Zwischenmieten. Und ich konnte meine E-Mails inzwischen auf Deutsch verfassen. In Ingolstadt hatte ich noch auf Englisch geschrieben.

Bei Besichtigungen wurde ich manchmal gefragt, woher ich komme. Aus China, sagte ich dann.

Da schauten mich die Leute überrascht an, aber niemand sagte irgendwas Dummes.

Ich habe mich nie ungerecht behandelt gefühlt, es bewerben sich einfach zu viele Leute auf die Wohnungen. Man darf nicht vergessen: Es kann für einen Deutschen auch schwer sein, eine Wohnung in Ägypten zu finden. Die Leute wollen unkomplizierte Mieter, sie wollen niemanden, mit dem sie Englisch sprechen müssen. Aber das heißt nicht unbedingt, dass sie Rassisten sind."

Mahmood Zako, 28, Zahntechniker aus Syrien, wohnt in Hamburg

(Bild: Privat)

"Gleich nachdem ich meine Aufenthaltserlaubnis bekommen hatte, begann ich, nach einer Wohnung zu suchen – aber erst nach eineinhalb Jahren habe ich etwas gefunden. Jetzt wohne ich in einem WG-Zimmer. 

Ich meldete mich bei allen möglichen Wohnungssuche-Firmen an. Ich bekam drei oder vier Angebote, ging zur Besichtigung, brachte alle Papiere mit – aber am Ende entschieden sich die Vermieter immer für jemand anderen. Also suchte ich im Internet weiter.

Ich schrieb alle E-Mails auf Deutsch; ich wusste, wenn ich auf Englisch schreibe, macht das einen schlechten Eindruck. Viele Vermieter antworteten aber nicht mal, ich hatte vielleicht eine Antwortquote von zehn Prozent. Und davon schrieben die meisten auch nur, dass sie es sich überlegen würden.

Es gibt viele deutsche Bewerber, die meisten haben eine Arbeit, sprechen besser Deutsch.

Da habe ich keine Chance. Nach sieben Monaten gab ich auf, mein jetziges Zimmer habe ich nur durch einen Freund gefunden.

Ich weiß natürlich nicht, ob am Ende immer ein Deutscher die Wohnung bekommen hat. Trotzdem fühlte ich mich ungerecht behandelt. Eine Vermieterin fragte mich einmal, ob ich viele Gäste empfangen würde. Sie sagte, sie habe gehört, dass Menschen aus islamischen Ländern immer viele Gäste hätten.

Ich kann nicht erklären, warum es gerade mir so schwerfiel. Einige meiner Freunde, die auch Flüchtlinge sind und kein Diplom haben wie ich, fanden schneller eine Wohnung. Es gehört auch ein bisschen Glück dazu.

Dass viele von uns keine Arbeit haben, macht die Wohnungssuche auf jeden Fall schwierig. Vielleicht könnte die Bundesregierung Firmen dazu verpflichten, einen bestimmten Anteil der Wohnungen an Arbeitslose zu vermitteln. Außerdem sollte man nur Menschen in ähnlichen Situationen zu Besichtigungen schicken. Wenn ich mit jemandem konkurriere, der 2000 Euro netto verdient, habe ich keine Chance."


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