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Grün

Neuseeland will künftig Klima-Flüchtlinge aufnehmen

01.11.2017, 08:05 · Aktualisiert: 01.11.2017, 15:09

Menschen fliehen nicht nur vor Krieg und Diktatur: Weltweit verlassen auch immer mehr Personen aufgrund der Folgen des Klimawandels ihre Heimat.

Überschwemmungen, Megastürme und Dürren verwandeln ihre Länder in Ödland – wer auf Ackerbau und Viehzucht angewiesen ist, dem reißt der Klimawandel buchstäblich die Lebensgrundlage weg.

Neuseeland erkannt diese Not nun an – und will künftig insbesondere Klimaflüchtlingen helfen.

Die Regierung denkt über spezielle Klima-Visa nach. Eine erste Testphase mit "experimentellen Visa" könne demnächst starten, sagte der neuseeländische Umweltminister James Shaw. (inhabitat.com)

So schlimm wirkt sich der Klimawandel auf die Erde aus:

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Dem Vorschlag Shaws geht allerdings ein traurige Meldung voraus: Vergangene Woche hatte Neuseeland seine allerersten Klimaflüchtlinge abgelehnt. (Radio New Zealand)

Die zwei Familien waren vom Pazifikstaat Tuvalu geflohen, der wie viele Pazifikinseln vom Ansteigen der Meere bedroht ist. Neuseeländische Behörden lehnten die Bitte um Asyl jedoch ab – weil die Familien nicht aufgrund ihrer Religion oder Ethnie verfolgt wurden.

Künftig sollen nun Menschen wie diese Familie eine Chance auf Asyl haben.


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Manche halten Halloween für Kommerzkacke, manche für den komischeren Reformationstag und manche halten es sicher sogar für gruselig.

Tatsächlich ist es aber: die amerikanische Antwort auf Karneval.