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13.12.2017, 07:39

Es ist ein sehr wichtiges Signal für den Umweltschutz: Die Weltbank wird Öl- und Gasgeschäfte nicht länger fördern. Das führende Finanzinstitut will den Geschäften nach 2019 den Riegel vorschieben. Das verkündeten Vertreter am Dienstagabend auf dem One Planet Summit, einer wichtigen Umweltschutzkonferenz in Paris. (World Bank)

Mit dem Schritt soll vor allem Entwicklungsländern ermöglicht werden, neue Energieprojekte voranzubringen.

Das große Ziel: Die Einhaltung der Beschlüsse vom Pariser Klimavertrag.

Im Pariser Klimavertrag hatten die Staaten Ende 2015 gemeinsame Ziele zum Klimaschutz definiert. Alle Länder sind vertreten, die USA haben allerdings unter Präsident Donald Trump als einzige ihren Rücktritt verkündet (bento).

Die Förderung von Öl und Gas ist ein Milliardengeschäft, beide Rohstoffe gelten als wichtige Energieträger. Allerdings schadet ihre Verbrennung der Umwelt, schädliche Gase gelangen in die Atmosphäre und sorgen so mit für den Klimawandel.

Weltbankchef Jim Yong Kim sagte, durch das Aus für Öl wolle er Anreize schaffen, alternative Energien zu fördern. "Jeden Tag wird der Klimawandel eine dringendere Gefahr für alle Länder und alle Menschen", sagte Kim bei der Verkündung (Inhabitat). Es brauche Investitionen in Trilliardenhöhe – "nicht bloß in Milliardenhöhe" – um die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten.

Noch mehr Umweltschutz


Trip

Lustige Geschichten, die Menschen mit der Bahn erleben

12.12.2017, 17:14 · Aktualisiert: 12.12.2017, 17:46

"In diesem Zug ist das Rauchen nicht gestattet – auch nicht auf der Toilette im Wagen 26"

"Sehr geehrte Fahrgäste, leider haben wir aktuell eine Verspätung von zehn Minuten." 

Ein Satz, den viele Bahnfahrer schon einmal gehört haben. Vor allem jetzt, wo es in einigen Teilen Deutschlands die ersten Schneefälle gab. Da gilt es manchmal schon als Ausnahme, wenn ein Zug pünktlich und ohne Probleme am Zielbahnhof einläuft.

Zusätzlich ist neben dem neuen Fahrplan diese Woche auch eine Preiserhöhung in Kraft getreten. Flexpreis-Tickets werden durchschnittlich 1,9 Prozent teurer. Eine Fahrt von München nach Berlin kostet – auch wegen der schnelleren Verbindung – jetzt 150 statt 132 Euro. Im Schnitt zahlen Bahnreisende also 0,9 Prozent mehr. (Manager Magazin)

Preiserhöhungen und Verspätungen sind zwar ärgerlich, aber führen manchmal auch zu witzigen Situationen und Erlebnissen. Wir haben gefragt, was euch in der Bahn schon Lustiges oder Kurioses passiert ist. (bento)

Das sind die Antworten: