29.11.2017, 13:07 · Aktualisiert: 29.11.2017, 16:35

Sie trällern "Schrei nach Liebe" von den Ärzten, trommeln ein wenig auf einem Eimer rum und zupfen an den Gitarrenseiten. Nach großer Kunst klingt das nicht. Dabei singen da gerade Kraftklub.

Die Band hat ihre Fans getrollt und ist verkleidet als namenlose Straßenband aufgetreten – kurz vor ihrem eigenen Konzert in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Und die Fans? Die blieben zwar teilweise stehen und hörten zu, nur erkannt haben sie ihre Idole nicht.

Und so witzig sieht das aus:

Wärt ihr vorbei gegangen? Oder hättet ihr ner ehrlichen Band von der Straße ne Chance gegeben? (Kommerzschweine auf Tour: krasserstoff.com/kraftklub )

Posted by KRAFTKLUB on Montag, 27. November 2017

Die Band trat zwar schon Anfang des Monats in Berlin auf, veröffentlichte aber erst jetzt das Video auf der eigenen Facebook-Seite. Nachdem sie ein paar Songs gespielt haben, fordern sie die Zuhörer auf, ein bisschen Liebe zu zeigen "für die Leute, die hier auf der Straße noch echte Musik machen – nicht für so Lackaffen in der Halle" – also sich selbst.

Danach verteilen sie noch einige Flyer.

Aber niemand merkt, wer da wirklich hinter künstlichem Bart und unter der Mütze steckt.


Future

Nach Bitcoin: Diese Digitalwährung könnte der nächste große Hype werden

29.11.2017, 12:17

Sie hat einen entscheidenden Vorteil.

Das Schwimmen im Geld gefüllten Swimming-Pool könnte für Dagobert Duck bald nicht mehr möglich sein. Denn immer mehr Menschen setzen auf Geld, das man nicht anfassen kann: nämlich Kryptowährungen wie Bitcoin. Erst in der Nacht zum Mittwoch hat Bitcoin die 10.000-Dollar-Marke geknackt (bento).

Finanzexperten warnen davor, dass der Hype um Bitcoin bald vorbei ist – und der Kurs einbricht. Viele ziehen daher weiter – zu Iota. Konzerne wie Cisco Systems Inc, Volkswagen AG und Samsung Group investieren bereits in Iota, der Kurs stieg von Anfang November 30 Cent auf aktuell 1,45 Dollar (New York Times).