22.06.2018, 16:22 · Aktualisiert: 23.06.2018, 17:59

Bei diesem Beatles-Klassiker kommen selbst James Corden die Tränen.

James Corden hat mal wieder einen echten Weltstar in sein Auto geladen, um mit ihm gemeinsam um die Häuser zu fahren und seine größten Hits zu singen: In der neuesten Ausgabe von Carpool Karaoke ist es Paul McCartney, am besten bekannt als Mitglied der Beatles.

Unterwegs sind die beiden in McCartneys Heimatstadt Liverpool und gleich als Erstes geht es auf die Penny Lane, die Straße, in deren Umfeld neben McCartney auch John Lennon aufgewachsen ist – und über die sie später den gleichnamigen Song geschrieben haben.

Dort überraschen James Corden und der Ex-Beatle dann auch eine Friseurin, die an ihrer Wand noch immer ein Bild von McCartney auf dem Friseurstuhl hat.

Danach geht es weiter zu dem Reihenhaus, in dem der Musiker seine Jugend verbrachte – mit "Let It Be" auf dem Weg. McCartney erzählt, wie er die Idee zu dem Lied hatte: In den 1960er-Jahren habe er einen Traum gehabt, in dem seine Mutter, die Jahre zuvor gestorben war, ihm genau diese Worte gesagt habe.

"Und dann bin ich aufgewacht und dachte, wie war das? Was sagte sie? Lass es einfach geschehen. Das hatte ich nie gehört – das ist gut. Also schrieb ich den Song."

Am Ende des Liedes hat dann auch James Corden Tränen in den Augen.

Die größte Überraschung heben sich die beiden bis zum Schluss auf: In einem kleinen Pub, in dem McCartney früher mit den Beatles aufgetreten ist, gibt er spontan ein kleines Konzert – und die Begeisterung ist den Pub-Besuchern ins Gesicht geschrieben.

Hier ist das ganze Video:


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John Oliver trollt China – nun wird er dort zensiert

22.06.2018, 15:57

John Oliver teilt gerne aus. In seiner Late-Night-Show "Last Week Tonight" schaut er auf die aktuelle Weltlage. Mit einer Mischung aus Humor und Ernst nimmt er dann politische Missstände auseinander.

Meist geht es um Themen innerhalb der USA, vor allem, seit Donald Trump an der Macht ist. In einer der jüngsten Folgen hat sich der Comedian allerdings mit China beschäftigt. Genauer: Mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

Kaum lief der Beitrag über Xi Jinping, werden Inhalte über John Oliver in China zensiert.